Daniela Dietmayr

Redakteurin FriEnt-Impulse und Projektreferentin FriEnt-Peacebuilding Forum

2012 – 2013: Centre for Global Cooperation Research/Käte Hamburger Kolleg

2014: Universität Bonn, Dezernat Internationales

Seit 2015: Redakteurin und Projektreferentin bei FriEnt

Posts dieses Autors

Wie können VN-Peacekeeping Missionen weiblicher werden?

In einer Ausstellung rückt das Auswärtige Amt von 26. Oktober bis 25. November 2016 „Frauen und die Vereinten Nationen“ in den Fokus. Während die Ausstellung das Thema Geschlechtergerechtigkeit und Frauenrechte in den Vereinten Nationen (VN) im Wandel der Zeit betrachtet, weist Charles Kenny im Blog des Think Tanks „Center for Global Development“ auf den Mangel an weiblichem Personal in VN-Peacekeeping Missionen hin. Weibliche Militär- und Polizeiangehörige könnten einen wichtigen Beitrag zu Sicherheit leisten. Studien hätten gezeigt, dass ein höherer Anteil weiblicher Peacekeeper sexuellen Missbrauch und Ausbeutung reduziere. Darüber hinaus werde die Anwesenheit weiblicher Peacekeeper mit allgemein erfolgreicheren Operationen assoziiert. Dieser Erkenntnisse zum Trotz waren im August 2016 nach offiziellen Angaben der Vereinten Nationen durchschnittlich nur gut vier Prozent der VN-Peacekeeper Frauen.

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World Disasters Report 2015: fragile Kontexte und langandauernde Konflikte im Blick?

Im Oktober präsentierte die „International Federation of Red Cross and Red Crescent Societies“ den “World Disasters Report 2015”. Während der Report Zahlen und Fakten zu Humanitärer Hilfe im Jahr 2014 liefert, befasst er sich in zwei Kapiteln auch mit Humanitärer Hilfe im Kontext von Fragilität und der Rolle lokaler Akteure in langandauernden Konfliktsituationen.

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Über diesen Blog

In diesem Blog begeben sich die FriEnt-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Suche nach der "Friedensmacht Europa", fragen nach der Rolle der Vereinten Nationen bei der Verbindung von Frieden und Entwicklung und blicken auf aktuelle Entwicklungen bei OECD und Weltbank.

Dieser Blog versteht sich somit als konstruktive Auseinandersetzung mit aktuellen Trends und Prozessen rund um die Themen Friedensförderung und Krisenprävention auf internationaler Ebene. Gleichzeitig wollen wir damit die Debatte anregen: Wo ist der strategische Kompass beim internationalen Engagement für Frieden und Entwicklung? Und wie sieht es in der Praxis aus?

Wir freuen uns über Ihre Kommentare, Anregungen und Vorschläge!

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