FriEnt-Mitglieder

Aktuelles von den Mitgliedern

Plattform Zivile Konfliktbearbeitung | Friedenslogik weiterdenken – Dialoge zur Friedensarbeit und Politik

Ende letzten Jahres startete die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung (ZKB) das Projekt „Friedenslogik weiterdenken – Dialoge zur Friedensarbeit und Politik“. Ziel ist es, „Friedenslogik“ in verschiedenen Feldern der Konfliktbearbeitung und Krisenprävention zu diskutieren, Handlungsansätze zu erarbeiten und diese in den politischen Dialog einzubringen. Im Laufe des Jahres finden dazu Veranstaltungen unterschiedlicher Formate statt, die die Umsetzung friedenslogischen Handelns reflektieren, z.B. in den Feldern Menschenrechts- und...

GIZ | A Girl’s Game? Ganggewalt in Cape Town

„Die Debatte um Ganggewalt in Südafrika wird fast ausschließlich von Ansätzen der Strafjustiz dominiert, eine Diskussion über entwicklungspolitische Ansätze, die beispielsweise in Zentralamerika angewandt werden, findet nicht statt.“ So Mark Shaw, Direktor der Global Initiative against Transnational Organized Crime, bei einer GIZ internen Veranstaltung des Sektorprogramms „Frieden, Sicherheit, Katastrophenrisikomanagement“ zu der von der Global Initiative veröffentlichten Studie „Gangs, violence and the role of women and girls“.

Die vom BMZ...

BMZ | Bundesregierung verabschiedet Leitlinien zur Friedensförderung

Am 14. Juni 2017 hat das Bundeskabinett die Leitlinien "Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern" verabschiedet. Das 73 Seiten starke Dokument löst den Aktionsplan Zivile Krisenprävention von 2004 sowie die Leitlinien fragile Staaten von 2012 ab. Es schließt als strategisches Dokument der Bundesregierung an den Entwicklungspolitischen Bericht 2017 und das Weißbuch Sicherheitspolitik aus dem Jahr 2016 an.

Bundesminister Dr. Gerd Müller begrüßte die Verabschiedung der Leitlinien: "Mit den Leitlinien setzt die...

Hbs | Monopoly in Afrika? Investitionen und nachhaltige Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent

Im Rahmen der G20 Präsidentschaft steht Afrika ungewohnt prominent auf der Agenda der Bundesregierung, die drei Strategiepapiere dazu vorgelegt hat. Das Bundesministerien für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat im Januar einen Marshallplan mit Afrika präsentiert, das Finanzministerium hat für die G20 einen Compact mit Afrika entworfen und zuletzt zog das Wirtschaftsministerium mit seiner Initiative Pro!Afrika nach. Im Vorfeld des G20 Gipfels in Hamburg fand im Juni ein Afrikagipfel in Berlin statt; im...

GIZ | Workshop Coping with forced migration des NICD

Vom 15.-18. Mai 2017 fand im Rahmen des internen GIZ-Fachnetzwerks Network International Cooperation in Conflicts and Disasters (NICD) ein gemeinsames Treffen der Arbeitsgruppe Mental Health and Psychosocial Support (MHPSS) und der Arbeitsgruppe Refugees, IDPs, Returnees, Host Communities (Refugees) statt. Unter der Überschrift Coping with forced migration diskutierten mehr als 70 NICD-Mitglieder aus 25 Vorhaben in 19 Ländern auf vier Kontinenten gemeinsam mit Vertreter/innen der GIZ und dem BMZ sowie deutschen...

Providing Security in Times of Uncertainty - Opting for a Mosaic Security System

Report of the Global Reflection Group “Monopoly on the Use of Force 2.0?”

Friedrich-Ebert-Stiftung | 2017

Supporting civil society under pressure – lessons from natural resource exploitation

Heinrich-Böll-Stiftung e.V. in Kooperation mit dem European Center for Constitutional and Human Rights | 2017

Deutschlands Verantwortung in der Welt? Friedensförderung!

Brot für die Welt, MISEREOR, Konsortium ZFD, Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, Forum Menschenrechte | 2017

EUTM Somalia

Zentrum für Internationale Friedenseinsätze | 2017

Konfliktstoff Rohstoffe

Brot für die Welt | 2017

Kritische Zeiten für Stabilisierung:

Zentrum für Internationale Friedenseinsätze | 2017

FriEnt-Mitglieder

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft eint ihr Engagement für Frieden und Entwicklung. Sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Größe, in ihrem Auftrag, in ihrem Partnerfeld im Ausland und in ihren Projekt- oder Arbeitsansätzen. Diese vielfältigen Perspektiven und Erfahrungen wollen sie für eine gemeinsame und produktive Auseinandersetzung mit den Themen Frieden und Entwicklung nutzen.

* Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung und das Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) der Universität Duisburg-Essen nehmen die Mitgliedschaft bei FriEnt gemeinsam wahr.