Fortschritte und Herausforderungen deutscher und europäischer Friedenspolitik

| Friedrich-Ebert-Stiftung | 2011

Anlässlich einer Podiumsdiskussion am 16. Dezember 2010 wurden die Fortschritte und Herausforderungen deutscher und europäischer Friedenspolitik von Angelika Spelten vom Institut für Entwicklung und Frieden, Dr. Hans-Georg Ehrhart vom Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik sowie Edelgard Bulmahn, Bundesministerin a.D. und Mitglied im Bundestagsunterausschuss Zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit mit Andreas Zumach von der Tageszeitung taz diskutiert. Auf deutscher Ebene haben mit dem Gesamtkonzept „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“ und dem Aktionsplan Kooperation und Austausch zwischen den staatlichen Ressorts, aber auch zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren merklich zugenommen. Dem Ressortkreis zivile Krisenprävention und Konfliktbewältigung fehle es jedoch an politischem Gewicht, das Potential des zivilgesellschaftlichen Beirats bleibe vergleichsweise begrenzt. Als wichtiges neues Element im friedenspolitischen Institutionengefüge wurde dagegen der im Jahr 2010 neu eingesetzte Bundestagsunterausschuss für zivile Krisenprävention und vernetzte Sicherheit positiv gewertet.

 

Hören Sie die wichtigsten Ausschnitte aus der Diskussion in einer Zusammenfassung in unserem Podcast zur Zukunft der Friedenspolitik:

 

 

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Sprache | Deutsch