Impuls-Artikel

Hungerbekämpfung und Friedensförderung: Wächst mit der Agenda 2030 endlich zusammen was zusammengehört?

Impuls 08/2017 von Caroline Kruckow und Marc Baxmann, FriEnt

Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung fordert ein Ende des Schubladendenkens. Ihr Erfolg hängt unter anderem davon ab, ob es gelingen wird unterschiedliche Nachhaltigkeitsziele miteinander zu verbinden und kohärente und integrierte Umsetzungsstrategien zu entwickeln. Ein Workshop des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE), des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF) und von Global Horticulture Initiative brachte daher Expertinnen und Experten zusammen, um sich über die Wechselwirkungen zwischen SDG 2 zur Hungerbekämpfung und anderen Politikbereichen auszutauschen. FriEnt hat die Gelegenheit genutzt, um in einer Arbeitsgruppe die Schnittstellen von SDG 2 und SDG 16 zur Förderung friedlicher und inklusiver Gesellschaften zu diskutieren. In diesem Impuls-Artikel geben Caroline Kruckow und Marc Baxmann hierzu einen Überblick.

Wir tendieren ja dazu, die Welt immer aus unseren eigenen Silos her...

Ein Wunschzettel im Hochsommer … zur Umsetzung der neuen Leitlinien

Impuls 06/2017 von Natascha Zupan, FriEnt

Die neue Bundesregierung wird vor der Herausforderung stehen, die neuen Leitlinien „Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern“ weiterzuentwickeln und umzusetzen. Natascha Zupan (FriEnt) erläutert in folgendem Impuls-Artikel ihre Wünsche an die Bundesregierung. Sie wünscht sich: Politischen Willen, dass ressortübergreifende Strategien mit Ressourcen versehen werden, die Stärkung der Land- und Ressourcen-Governance als zentrales Feld präventiver Politik und last but not least: Friedensförderung weiterzudenken.

Strengthening states’ legitimacy and supporting local actors of change are the best ways to build and maintain peace in Africa

Impuls 05/2017 by Gilles Olakunlé Yabi, founder of the West Africa Citizen Think Tank, WATHI

In the run-up to this year's FriEnt Peacebuilding Forum, we asked international partners of FriEnt’s member organisations to formulate their expectations on the German commitment to peacebuilding and crisis prevention. The articles will be gradually published in the "PBF Voices Blog". The first article in this series comes from Gilles Olakunlé Yabi, an economist, political analyst and the founder of the West Africa Citizen Think Tank, WATHI. He argues that the outlook for peace in Africa is closely tied to progress on the political stabilization, economic diversification, and to the capacity of African institutions to rein activities of transnational criminal Networks.

Prävention – das Ringen um Prioritäten und Handlungsfähigkeit

Impuls 04/2017 von Angelika Spelten, Vertreterin des INEF und der Plattform ZKB bei FriEnt

Seit Jahren wiederholen sich die Appelle für ein stärkeres Engagement der Staatengemeinschaft und der nationalen Regierungen in Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung. Kritik wird insbesondere an den Versäumnissen der präventiven Konfliktbearbeitung, an mangelnder Frühwarnung und an fehlenden oder falschen Gegenstrategien geäußert. Was ist von einer Verbesserung und Schärfung der Frühwarninstrumente zu erwarten und welche Ansätze lassen auf eine strategische Weiterentwicklung hoffen?

Trump Targets Turtle Bay: How António Guterres Can Save UN Peacebuilding

Impulse 03/2017 by Sebastian von Einsiedel and Cale Salih (United Nations University, Centre for Policy Research)

In the following impulse-article Sebastian von Einsiedel and Cale Salih assess how the Trump administration's 2018 budget blueprint could deal a staggering blow to the United Nations' role in conflict resolution, peacebuilding and humanitarian assistance.

Africa and the ICC: An opportunity for reform

Impulse 01-02/2017 by Hugo van der Merwe and Annah Moyo, Centre for the Study of Violence and Reconciliation (CSVR), South Africa

In the following article Hugo van der Merwe and Annah Moyo look at possible implications of African states' attitudes towards the International Criminial Court. They argue that the current situation offers an opportunity for reform of the ICC.