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FriEnt-Impulse
05/2018
 

Liebe Leserinnen und Leser,

in dieser Ausgabe der FriEnt-Impulse erläutert Marius Müller-Hennig (FES), warum Bosnien und der Westliche Balkan zurück in den Fokus der Friedensförderung gehören. Er argumentiert, dass die geopolitischen Perspektiven auf Bosnien und Herzegowina sowie die Integrations- und Beitrittspolitik der EU von friedensfördernden Perspektiven umrahmt werden müssen, und fordert in diesem Zusammenhang eine gründliche, selbstkritische Reflektion des eigenen Engagements in der Region.

Darüber hinaus berichten wir über Aktivitäten aus dem FriEnt-Team und den Mitgliedsorganisationen.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

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Impuls-Artikel
 

Bosnien und der Westliche Balkan gehören zurück in den Fokus der Friedensförderung!

Bosnien und Herzegowina sollte aus einer ganzen Reihe von Gründen wieder ins Zentrum friedenspolitischer Aufmerksamkeit rücken, so Marius Müller-Hennig im Impuls-Artikel. Ganz konkret stehen im Oktober Wahlen an. Die vom Verfassungsgericht geforderte Wahlrechtsreform hat nicht stattgefunden. Damit ist unklar, ob nach den Wahlen Anfang Oktober überhaupt eine Regierung in der Föderation und auf Gesamtstaatsebene gebildet werden kann. Zudem ist die Perspektive der Friedensförderung in der Debatte um die Entwicklung des Westlichen Balkans weitgehend marginalisiert. Neuerdings kommen die Alarmrufe zum Balkan einerseits von denjenigen, die sich um die Demokratisierung der Gesellschaften sorgen. Andererseits lenken diejenigen westlichen Akteure zunehmend mehr Aufmerksamkeit auf die Region, die einer realpolitischen und/oder geopolitischen Perspektive anhängen.

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Internationale Partnerschaften zur Vergangenheitsarbeit stärken. Neue Kooperation mit der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“

Wie kann sich deutsches und internationales Engagement bei der Aufarbeitung gewaltträchtiger Vergangenheit gegenseitig befruchten – und wie könnten Partnerschaften und globales Lernen in diesem Bereich gestärkt werden? Im Rahmen seiner langjährigen Arbeit zu Schnittstellen zwischen Friedensförderung, Entwicklungszusammenarbeit und Transitional Justice hat sich FriEnt wiederholt diese Fragen gestellt. Eine Kooperation mit der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung, Zukunft“ (Stiftung EVZ) bietet der Arbeitsgemeinschaft nun die Möglichkeit, diesen Fragen systematisch nachzugehen.

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Herausforderungen bei der Umsetzung von Konfliktsensibilität

Schon vor geraumer Zeit hat FriEnt eine nichtrepräsentative Umfrage zu Ansätzen der Konfliktsensibilität und Herausforderungen bei der Umsetzung unter seinen Mitgliedsorganisationen durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Umfrage bildeten nun die Basis für einen Austausch, zu dem sich Ende Mai fünfzehn Vertreter/innen aus den FriEnt-Mitgliedsorganisationen trafen. „Wo stehen wir mit Konfliktsensibilität?“ lautete dabei die zentrale Frage.

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Ein neuer Aufbruch für Europa – auch in der Friedenspolitik? Deutschlands Rolle zwischen nationalen Leitlinien und europäischen Reformprozessen

Der Beirat zivile Krisenprävention und Friedensförderung, die Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF) und die Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung laden am 13. Juni, um 18.30 Uhr, zu einer gemeinsamen Abendveranstaltung nach Berlin ein.

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