Wonach suchen Sie?

Aktuelles

Environmental breakdowns in areas of conflict

Online Event: Measures to mitigate the overlapping crises of environmental degradation, climate change and violent conflict
India | Gyan Shahane | Unsplash

Across the world, climate change and environmental degradation have sweeping impact on local communities. In many areas of the world they cause food insecurity, the displacement of millions and undermine human security. The risk of escalation increases. At the same time, conflicts diminish people’s ability to adapt to environmental challenges. The online event on Friday, 2nd December explores measures to mitigate these overlapping crises and reflects upon the developments at COP27.

Across the world, climate change and environmental degradation have sweeping impact on local communities. In areas affected by ongoing conflict like the Sahel, the Horn of Africa, and parts of the Middle East, they are causing mass food insecurity, displacing millions, undermining human security, and increasing the risks of further escalations. Meanwhile, conflict itself is diminishing people’s ability to adapt to major environmental challenges, such as desertification, salinisation and land erosion.

Interrupting this cycle of environmental breakdown and insecurity requires simultaneous and coordinated action in both the climate and the conflict pillars. This online event on Friday, 2nd December will convene high-level actors across policy, practice and academia, to explore how to accelerate adaptation and ecosystem restoration, while working to end violent conflict and create sustainable peace, with reflections on how developments at COP27 can be harnessed to this end.

The event is organised by the Berghof Foundation in cooperation with the Environmental Change Institute at the University of Oxford.

For additional information and registration see here.

Referenzen
Teilen
Autor
Kontaktieren Sie uns
Haben Sie Fragen zu diesem Artikel oder möchten Sie das FriEnt-Team kontaktieren?

Verwandte Artikel

[tag_names_card]
Am 26. August diskutierten Fachleute aus Nigeria und Deutschland in Berlin im Rahmen der FriEnt-Reihe Forgotten Conflicts Ursachen und Folgen der Gewalt in Nigerias Nordwesten und in der Region Middle Belt. Die Diskussion stellte die Annahme infrage, die Gewalt sei in erster Linie religiös motiviert, und richtete den Blick stattdessen auf Faktoren wie Klimastress, Landknappheit, schwache staatliche Strukturen und schwindende Lebensgrundlagen sowie auf die Bedeutung lokal verankerter Friedensarbeit.
[tag_names_card]
Der Katholikentag in Würzburg hat gezeigt: Frieden, Sicherheit und Entwicklung gehören zusammen. Im Gespräch erläutert Dorothee Klüppel, Mitglied im Lenkungsausschuss von FriEnt und Abteilungsleiterin Afrika/Nahost bei Misereor, warum Sicherheit mehr ist als militärische Stärke, weshalb Gerechtigkeit, Demokratie und internationale Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für nachhaltigen Frieden sind und welche besondere Rolle kirchliche Akteure dabei spielen – gerade in Zeiten von Aufrüstung und geopolitischen Spannungen.
[tag_names_card]
Wie kann der Humanitarian-Development-Peace (HDP) Nexus angesichts wachsender Krisen, knapper Ressourcen und geopolitischer Spannungen wirksam umgesetzt werden? Lena Pönisch von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) stellt die zentralen Erkenntnisse eines internationalen Reflexionsprozesses vor und zeigt, warum es heute vor allem bessere politische, institutionelle und finanzielle Rahmenbedingungen braucht, um gemeinsame Wirkung in Krisenkontexten zu erzielen.
[tag_names_card]
Die Klimazwischenverhandlungen (SB64) in Bonn endeten mit ernüchternden Ergebnissen. Klimagerechtigkeit war in vielen Gesprächen und Verhandlungsrunden ein zentrales Thema, doch Fragen rund um die Klimafinanzierung verhinderten eine Einigung. Die Verhandlungen über das globale Anpassungsziel müssen beispielsweise wieder bei null beginnen. Der Nexus von Klima, Frieden und Sicherheit blieb in den Verhandlungen sowie in der von der türkischen COP31-Präsidentschaft vorgestellten Aktionsagenda weitgehend unberücksichtigt.

Verwandte Artikel