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Agenda 2030: Roadmap für friedliche, gerechte und inklusive Gesellschaften vorgestellt

Marc Baxmann

Seit zwei Jahren ist die Agenda 2030 in Kraft. Im Fokus steht nun die Operationalisierung, Umsetzung und Überprüfung der SDGs. Akteure der Friedens- und Entwicklungsarbeit stehen vor der Herausforderung, die Relevanz, die Chancen und Risiken des neuen Rahmenwerkes für die eigene Arbeit zu bestimmen und darauf aufbauend Prioritäten und Umsetzungsstrategien zu entwickeln. Aber wie können die ambitionierten – und gleichzeitig schwer greifbaren – Ziele der Agenda 2030 für friedliche, gerechte und inklusive Gesellschaften in konkrete Handlungen übertragen werden? Wo soll man anfangen, gerade in schwierigen Kontexten? Die sogenannte „Pathfinders“ Gruppe von UN-Mitgliedsstaaten, internationalen Organisationen und zivilgesellschaftlichen Gruppen hat dafür jetzt eine „Roadmap for Peaceful, Just and Inclusive Societies” in New York vorgestellt.

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Die Umsetzung des New Deal in der Zentralafrikanischen Republik

Marc Baxmann

Erst kürzlich beschloss die durch langjährige Konflikte geprägte Zentralafrikanische Republik (ZAR) ihren National Recovery and Peacebuilding Plan (RCPCA) und nahm die Prinzipien des New Deal for Engagement in Fragile States darin auf. Bereits der Planungsprozess wendete die Prinzipien des New Deals an und war somit durch ein ungewöhnlich hohes Maß an Inklusivität geprägt. Aus diesem Anlass organisierte die „Civil Society Platform for Peacebuilding and Statebuilding“ (CSPPS) am 8 Juni den Workshop ”Supporting partnerships for sustainable peace in the CAR” im Rahmen der European Development Days in Brüssel. Der Workshop gab Vertreter/innen aus Staat und Zivilgesellschaft aus der ZAR die Möglichkeit, sich mit Gebern über die Förderung von nachhaltigem Frieden und die Umsetzung des New Deal auszutauschen.

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