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COVID-19 in Libyen: Deutschland sollte sich engagieren, nicht zurückziehen

09.06.2020

Thomas Claes und Jannis Grimm

In dem Blogbeitrag beleuchten Thomas Claes und Jannis Grimm, welche Auswirkung die Verbreitung des Covid-19 Virus auf die fragile Sitzation in Lybien hat.

Trotz diplomatischer Bemühungen auf der Berliner Konferenz verschlechtert sich die Sicherheitslage in Libyen. Das ermöglicht ideale Bedingungen für eine unbemerkte Verbreitung von COVID-19. Deutschland sollte die in Berlin eingerichteten Dialogformate neu beleben, um die technische Unterstützung aller beteiligten Akteure zu nutzen. Weiterhin sollte es seine bilaterale Unterstützung ausbauen, um koordinierte Maßnahmen zur Eindämmung des Virus zu unterstützen. 

Der Beitrag wurde auf dem PeaceLab Blog Erstveröffentlicht. Den Artikel in voller Länge finden Sie hier.

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Autoren

Thomas Claes ist Direktor des Libyen-Projekts der Friedrich-Ebert-Stiftung in Tunis. Er leitet auch das regionale Gewerkschaftsprojekt der Stiftung sowie ein Projekt zu sozialer Gerechtigkeit und den Auswirkungen internationaler Finanzinstitutionen in der MENA-Region.

Dr. Jannis Grimm ist ein libyscher Politikberater in der Abteilung Naher Osten und Nordafrika der Friedrich-Ebert-Stiftung und regionaler Koordinator der Gewerkschaftsarbeit der Stiftung in der Region.