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FriEnt-Impulse
01-02 // 2017
 

Liebe Leserinnen und Leser,

Ende Januar kamen die Mitgliedsstaaten der Afrikanischen Union zu ihrem 28. Gipfeltreffen zusammen. Zwar wurde nach dem Treffen schnell klar, dass nicht alle Mitgliedsstaaten vorbehaltslos hinter der dort beschlossenen „ICC withdrawal strategy“ stehen, dennoch stellt sich aktuell die Frage nach möglichen Auswirkungen der Haltung afrikanischer Staaten auf den Internationalen Strafgerichtshof. Hugo van der Merwe und Annah Moyo vom Centre for the Study of Violence and Reconciliation (CSVR), South Africa, gehen dieser Frage im Impuls-Artikel dieser Newsletter-Ausgabe nach und sehen eine günstige Gelegenheit für notwendige Reformen des ICC.

Mit der Ausgabe 01-02/2017 liefern wir Ihnen nicht nur wie gewohnt Berichte aus der Arbeit im FriEnt-Team und aus unseren Mitgliedsorganisationen, sondern bitten Sie auch um Ihre Meinung zu unserem Newsletter und unserer Webseite. Es hat sich viel verändert: die FriEnt-Impulse erscheinen seit einigen Monaten in neuem Gewand und auch das Design unserer Webseite haben wir erneuert. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns fünf Minuten Ihrer Zeit schenken und an einer kurzen Umfrage zu den FriEnt-Impulsen und unserem Online-Auftritt teilnehmen würden. Hier geht’s zur Umfrage.

Wir bedanken uns für Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen spannende Lektüre.

Ihr FriEnt-Team

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Impuls-Artikel FriEnt
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Impuls-Artikel
 

Africa and the ICC: An opportunity for reform

The Africa Union’s reaction to the International Criminal Court (ICC) dubbed the “ICC withdrawal strategy” has far reaching implications for the pursuit of justice and international human rights. The announced withdrawals of South Africa, Burundi and Gambia from the International Criminal Court, on a continent that represents the highest membership block in the ICC necessitates a closer look at what this means for Africa and the victims of international crimes such as war crimes, crimes against humanity and genocide.

Hugo van der Merwe and Annah Moyo from the Centre for the Study of Violence and Reconciliation (CSVR), South Africa, argue that the current situation offers an opportunity for reform of the ICC.

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FriEnt-Team
 

Flexibilisierung, Standardisierung und gemeinsames Lernen – FriEnt-BMZ-Workshop zu Herausforderungen für die Arbeit in Krisengebieten der Region Nahost

Das Arbeiten in den Krisengebieten des Nahen Ostens stellt staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure vor große Herausforderungen. Für eine erste Bestandsaufnahme dieser Herausforderungen luden FriEnt und das BMZ staatliche und zivilgesellschaftliche Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit und Humanitären Hilfe zu dem Workshop „Herausforderungen für die Arbeit in Krisengebieten der Region Nahost“ ein.

Nach kurzen Inputs von VertreterInnen der Welthungerhilfe und Misereor wurden gemeinsam Herausforderungen in Diskussionen und Arbeitsgruppen identifiziert und erste Vorschläge gemacht, wie diesen in Zukunft begegnet werden könnte.

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FriEnt-Briefing: Wie die Agenda 2030 friedlichen Wandel in Konfliktsituationen ermöglichen kann

Seit Januar 2016 gilt die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen, den Sustainable Development Goals (SDGs), bildet sie den neuen Kompass der internationalen Zusammenarbeit.

Die Kernprinzipien der Agenda 2030 bieten für staatliche und zivilgesellschaftliche Organisationen zentrale Ansatzpunkte, um Potentiale – aber auch Herausforderungen – bei der Umsetzung der SDGs in den Blick zu nehmen. Das FriEnt-Briefing „Hilfreiches Prinzipienreiten: Wie die Agenda 2030 friedlichen Wandel in Konfliktsituationen ermöglichen kann“ von Marc Baxmann soll dazu beitragen, die Kernprinzipien mit Leben zu füllen und damit Orientierung für die SDG-Umsetzung in fragilen Situationen und von Gewalt geprägten Kontexten geben.

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Neu bei FriEnt: Konstantin Bärwaldt

Seit Januar 2017 vertritt Konstantin Bärwaldt die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) im FriEnt-Team. In der FES koordiniert er die Programme der Stiftung zu globaler Friedens- und Sicherheitspolitik.

Konstantin Bärwaldt leitete bis zum Dezember 2016 das Büro der FES in Myanmar. Zuvor war er im Referat Asien und Pazifik als Referent der FES für die Koordination unterschiedlicher Länderprojekte verantwortlich, unter anderem Afghanistan, Indien und Pakistan. Schwerpunkte seiner Arbeit werden internationale Prozesse und Veränderungen globaler Rahmenbedingungen sowie Friedensförderung und Sicherheit sein.

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Aus den Mitgliedsorganisationen
 

Brot für die Welt, Konsortium ZFD, Misereor und weitere | Diskussionspapier „Zivilgesellschaftliches Engagement weltweit in Gefahr“

 

Brot für die Welt | Publikation zum Verständnis von Entwicklungszusammenarbeit im Kontext von Flucht und Migration

 

GIZ |Publikationen zu den Wechselwirkungen von Beschäftigungsförderung und Konflikt, Fragilität und Gewalt

 
 

Konsortium ZFD | Broschüre über die Arbeit des Zivilen Friedensdienstes zu Flucht erschienen

 

hbs | „Rambuai” – Ein Dokumentarfilm über die „Zeit der Leiden“ in Mizoram, Nordost-Indien

 
 
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