Wenn diese Nachricht nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.
 
FriEnt Logo
FriEnt-Impulse
03 // 2017
 

Liebe Leserinnen und Leser,

US-Präsident Donald Trump hat im März seinen Budgetvorschlag für das Jahr 2018 vorgelegt. Für die Vereinten Nationen, zu deren wichtigsten Beitragszahlern die USA bislang gehören, verheißt dieser Vorschlag nichts Gutes. „Trump Targets Turtle Bay“ warnen Sebastian von Einsiedel und Cale Salih vom Centre for Policy Research der United Nations University und zeigen auf, wie UN-Generalsekretär António Guterres auf finanzielle Einschnitte reagieren könnte.

Auch in der Ausgabe 03/2017 bitten wir Sie um Ihre Meinung zu unserem Newsletter und unserer Webseite. Hier haben Sie die Möglichkeit, uns Feedback zum Newsletter und unserer Webseite zu geben.

Wir bedanken uns herzlich für Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen spannende Lektüre der Newsletter-Beiträge mit Informationen aus der Arbeit des FriEnt-Teams und der FriEnt-Mitgliedsorganisationen.

Ihr FriEnt-Team

weiter weiter
Impuls-Artikel FriEnt
weiter weiter
Aus den
Mitglieds-
organisationen
Tipps & Infos
 
Impuls-Artikel
 

Trump Targets Turtle Bay: How António Guterres Can Save UN Peacebuilding

The arrival of the Trump Administration gave rise to fears of a breakdown in relations between the United Nations and its most powerful member state. Those fears were confirmed last week when the White House submitted its 2018 budget blueprint proposing to “reduce or end direct funding for international organisations whose missions do not substantially advance U.S. foreign policy interests, are duplicative, or are not well-managed,” and to slash the budget of the State Department, which funds most of the US’s assessed and voluntary contributions to the UN. In particular, the White House reportedly seeks to cut US contributions to UN peacekeeping by 40 percent and eliminate all funding to the International Organizations and Programs (IOP) account, which provides a large share of US voluntary contributions to UN agencies.

If Congress approves deep cuts to the UN, the world body’s role in conflict resolution, peacebuilding and humanitarian assistance would be dealt a staggering blow. To ensure the UN’s continued ability to help people affected by conflict, Guterres will face some hard choices.

weiter
top
FriEnt-Team
 

Agenda 2030: Austausch zur Umsetzung der Friedensdimension

Seit über einem Jahr ist die Agenda 2030 in Kraft. Im Fokus steht nun die Operationalisierung, Umsetzung und Überprüfung der SDGs. Akteure der Friedens- und Entwicklungsarbeit stehen vor der Herausforderung, die Relevanz, die Chancen und Risiken des neuen Rahmenwerkes für die eigene Arbeit zu bestimmen und darauf aufbauend Prioritäten und Umsetzungsstrategien zu entwickeln.

Ein FriEnt-Arbeitsgespräch am 15. März gab den FriEnt-Mitgliedsorganisationen die Gelegenheit, sich über erste Schritte und Herausforderungen der SDG-Umsetzung auszutauschen.

weiter
 

Warum die Interaktion zwischen lokalen und internationalen Akteuren immer noch schwierig ist

Es gehört zum Grundverständnis internationaler Friedensmissionen, dass Aufbau und Stabilisierung einer friedlichen Nachkriegsordnung nur gelingen können, wenn die Bedürfnisse, Potenziale, Interessen und Erwartungen der lokalen Bevölkerungsgruppen bei den internationalen Ansätzen und Vorgehensweisen berücksichtigt werden. Dies erfordert in allen Phasen von der Vorbereitung bis zur Umsetzung einer Mission einen intensiven Austausch zwischen internationalen und lokalen Akteuren. Doch in diesem Punkt liegen Anspruch und Realität offenbar immer noch weit auseinander.

Am 2. März luden FriEnt, das Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) und das Käte Hamburger Kolleg/Centre for Global Cooperation Research (KHK) vor diesem Hintergrund zu einem Workshop, der sich mit lokaler-internationaler Interaktion in der Friedensförderung befasste. Internationale WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen diskutierten, welche Herausforderungen einer besseren lokalen-internationalen Interaktion im Weg stehen und mit welchen Ansätzen die Hindernisse überwunden werden können.

weiter
 
top
Aus den Mitgliedsorganisationen
 

FES | In Nordirland wachsen die Sorgen über den Brexit und ein Wiederaufflammen der Konflikte

 

hbs | Aufarbeitung von Holocaust und Roter Khmer Diktatur: Eine Konferenzreihe in Phnom Penh

 
 

Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst | „We blog because we care“ –Das Recht auf Meinungsfreiheit in Äthiopien

 

Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst | Regionaler Partnerworkshop zu Landrechten in Südostasien

 
 

BMZ | Psychosoziale Unterstützung für Geflohene im Nahen Osten verbessern

 

hbs | Anne-Klein-Frauenpreis 2017 an Nomarussia Bonase verliehen

 
 
top
FriEnt Tipps & Infos
 
top
Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt)
c/o GIZ, Friedrich-Ebert-Allee 36
53113 Bonn
Tel 0228 - 4460 3583
E-mail: info@frient.de
twitter button
YouTube button
 
Logos der Mitgliedsorganisationen
www.frient.de
©FriEnt  2019  //FriEnt Datenschutz  |   Impressum Newsletter Abmeldung