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FriEnt-Impulse
04 // 2018
 

Liebe Leserinnen und Leser,

der internationale Kontext für Krisenprävention und Friedensförderung befindet ich in einem tiefgreifenden Wandel. Neue nationale und internationale Rahmenwerke, wie die „Sustaining Peace“ Agenda, die Agenda 2030 aber auch die deutschen Leitlinien, versuchen Antworten auf die zahlreicher und komplexer werdenden Konflikte zu finden.

In dieser Ausgabe der FriEnt-Impulse lesen Sie unter anderem, wie sich das italienische Engagement für Friedensförderung vor diesem Hintergrund verändert, welche gemeinsamen Impulse Weltbank und UN für Friedensförderung geben wollen, wie sich das zivilgesellschaftliche Nord-Süd Netzwerk CSPPS angesichts des veränderten internationalen Kontexts aufstellen will und was staatliche und zivilgesellschaftliche Akteure hierzu in dieser Woche bei den UN in New York besprochen haben.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Ihr FriEnt-Team

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Impuls-Artikel
 

Italy’s contributions to peacebuilding: One step forward, two steps back

Der vierte Artikel der Blog-Serie zu Future Trends in Peacebuilding, den wir im Vorfeld des diesjährigen FriEnt Peacebuilding Forums auf dem "PBF Voices Blog" veröffentlichen, kommt von Bernardo Monzani und Bernardo Venturi von der italienischen Agency for Peacebuilding. Sie erläutern, warum Friedensförderung in Italien derzeit keine Priorität hat und was die italienische Zivilgesellschaft tun müsste, um dies zu ändern.

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Zwischen Kontinuität und Wandel: CSPPS stellt sich in Den Haag für die Zukunft auf

Mitte April trafen sich die Mitglieder der Civil Society Platform for Peacebuilding and Statebuilding (CSPPS) in Den Haag, um die strategischen Prioritäten der nächsten zwei Jahre zu diskutierten. Die Plattform ist der zentrale Ort, um die Perspektiven zivilgesellschaftlicher Akteure in den International Dialogue for Peacebuilding and Statebuilding (IDPS) und die Umsetzung des New Deal for Engagement in Fragile States einzubringen. FriEnt unterstützt die Plattform seit Anfang 2016.

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Pathways for Peace: Weltbank und UNO suchen „Wege für den Frieden“

Mit der Studie “Pathways For Peace – Inclusive Approaches To Preventing Violent Conflict” legten die Institutionen Anfang März ein 400 Seiten starkes Werk vor, das unter Mitwirkung zahlreicher internationaler Expert/innen und Institutionen Fakten und Analysen zum globalen Konfliktgeschehen, den Gewaltursachen sowie potenziellen Ansätzen der Gewaltprävention zusammenstellt. 

Am 22. März lud FriEnt die Mitglieder des Redaktionsteams zu einem FriEnt-Fachgespräch in Berlin ein, um die Kernaussagen der Studie in einem Kreis von zivilgesellschaftlichen und staatlichen Entwicklungs-, Umwelt- und Friedensorganisationen vorzustellen und zu diskutieren.

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