Wenn diese Nachricht nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.
 
FriEnt Logo
FriEnt-Impulse
Ausgabe 06 // 2020
 

Liebe Leserinnen und Leser,

auch wenn wir im August mit den Impulsen in die Sommerpause gegangen sind, waren viele Kolleg*innen im Juli und August emsig und engagiert. So gibt es in dieser sechsten Ausgabe der Impulse besonders viele und vielfältige Beiträge aus den Mitgliedsorganisationen und dem Team. Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre und freuen uns immer über Fragen und Anregungen. 

Ihr FriEnt Team

 

weiter weiter
Impuls-Artikel FriEnt
weiter weiter
Aus den
Mitglieds-
organisationen
Tipps & Infos
 
Impuls-Artikel
 

Frauenrechte schützen, Heldinnen unterstützen. Frauenrechtsarbeit während der Pandemie

Viele Frauenrechtsorganisationen befinden sich auch in „normalen Zeiten“ im Krisenmodus. Was aber, wenn zu bestehenden Problemen eine Krise mit globalem Ausmaß hinzukommt? Welche Gefahren drohen für Frauenrechte – und welche Maßnahmen müssen getroffen werden? In unserem Impulse-Leitartikel gibt medica mondiale einen Einblick in ihre Frauenrechtsarbeit und die ihrer Partnerinnen weltweit. 

 

weiter
 
top
FriEnt-Team
 

Der Nexus Sicherheit-Entwicklung-Frieden auf dem Prüfstand

Weniger Ambitionen, mehr lokale Ansätze

In Kriegssituationen können EZ-Aktivitäten im schlimmsten Fall negative Folgen für die Sicherheitslage haben. Positive Wirkungen sind aber möglich, wenn die Beiträge den Menschen direkt zugutekommen. Entscheidend dafür sind ein reduziertes Ambitionsniveau und kleinräumige Ansätze mit vertrauenswürdigen lokalen Umsetzungspartnern. So lautet die zentrale Erkenntnis eines FriEnt-Fachgesprächs zum Nexus Sicherheit, Entwicklung, Frieden. Die komplette Zusammenfassung können Sie hier finden. 

weiter
 

Plädoyer für eine wertebasierte Friedenspolitik der EU

Fachgespräch zu Konfliktprävention und Friedensförderung während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

Friedenspolitik aktiv gestalten – So könnte eine Devise der Bundesregierung während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft lauten. Denn die Agenda der kommenden vier Monate, in denen Deutschland den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft innehat, bietet viele Gelegenheiten für friedenspolitische Impulse. Um die aktuellen friedenspolitischen Initiativen und Herausforderungen zu diskutieren, lud FriEnt am 15. Juli zu einem Fachgespräch mit Vertreter*innen aus deutscher und EU Politik sowie internationaler Zivilgesellschaft unter Chatham House Rule ein. Die gesamte Zusammenfassung findet sich hier

weiter
 

Neue Gesichter bei FriEnt

Im August haben drei neue Kolleg*innen begonnen im FriEnt Team zu arbeiten:

Alena Kalpinskaya kümmert sich um das Finanz- und Officemanagement bei FriEnt. Sie ist die Nachfolgerin von Brigitte Kirschner, die nach beinahe 20 Jahren bei FriEnt in die GIZ gewechselt ist. Bevor Alena Kalpinskaya zu FriEnt kam, war sie als Teamassistentin in der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbh (DEG) tätig. Dort hat sie auch bei Veränderungsprozessen im Team und der Implementierung von New Work Arbeitsmethoden mitgewirkt. 

Martin Mader unterstützt als Junior-Referent in Teilzeit das FriEnt-Team im Bereich „Internationale Prozesse und globaler Dialog“. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt zurzeit auf der Planung und Umsetzung des FriEnt Peacebuilding Forums. Nach einer Anstellung als Onlineredakteur bei ProSiebenSat.1 und einem Studium der Soziologie verbrachte Martin Mader die vergangenen zwei Jahre in Georgien und lernte unter anderem die Arbeit des dortigen Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung kennen.

Anne Krahnstöver ist ebenfalls in Teilzeit als Junior-Referentin für „Internationale Prozesse und globaler Dialog“ tätig. Während des Studiums der Politikwissenschaft fokussierte sie sich auf die Internationale Beziehungen und sammelte Erfahrungen mit Konfliktkontexten in den Philippinen, Uganda sowie im Südsudan. Darüber hinaus lernte sie im Zuge ihres Engagements für das philippinenbüro e.V. das netzwerkliche Arbeiten kennen und freut sich darauf, ihre Erfahrungen nun bei FriEnt einzubringen.

weiter
 
top
Aus den Mitgliedsorganisationen
 

BMZ | BMZ und Weltbank stellen Empfehlungen für Wiederaufbau in der MENA-Region vor

Die Weltbank hat in einer vom BMZ finanzierten Studie untersucht, wie der Wiederaufbau in den Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens (MENA-Region), beispielsweise im Irak oder im Jemen nachhaltig gelingen kann. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass der inklusive gesellschaftliche Wiederaufbau deutlich stärker gefördert werden muss als bisher.

 

Brot für die Welt | Menschenrechtsverletzungen bei Rückkehrprogrammen

Menschenrechtsverletzungen bei bestehenden Rückkehrprogrammen der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sind keine Einzelfälle. Eine Studie von Brot für die Welt und medico international analysiert vor allem Notfallrückführungen aus Libyen und das Programm der unterstützten freiwilligen Rückkehr aus Niger.

 

 
 

FES | Neue Online-Gesprächsreihe "The Future is cooperative"

Wie kann Kooperation zu Frieden in Europa beitragen? Die neue Online-Gesprächsreihe der Friedrich-Ebert-Stiftung bringt Aktivist*innen und Politiker*innen aus verschiedenen Bereichen zusammen, um diese Frage zu diskutieren.

 

ZFD | Friedensarbeit in Corona-Zeiten

Der Zivile Friedensdienst (ZFD) und seine Fachkräfte setzen alles daran, die lokalen zivilgesellschaftlichen Akteure gerade in Zeiten von Corona zu unterstützen und auf die neuen Herausforderungen zu reagieren. Beispiele aus Bolivien, Ruanda und Timor-Leste zeigen, wie die Friedensarbeit weitergeht.

 
 

Brot für die Welt | Corona, Wirtschaft und Menschenrechte

Gerade in der Corona-Pandemie sollten Wirtschaftsakteure in fragilen Staaten und Konfliktkontexten ihre menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten besonders ernst nehmen. Gemeinsam mit anderen Organisationen hat Brot für die Welt der UN Arbeitsgruppe Wirtschaft & Menschenrechte deshalb zentrale Botschaften zu Covid-19 und den Auswirkungen vorgelegt. 

 

Brot für die Welt | Putsch in Mali. NGOs für neue Sahel-Politik

In Mali zwang die Armee Präsident Keita und die Regierung Cissé zum Rücktritt. Diese galten als korrupt, daher hielt sich die Empörung im Land in Grenzen - anders als auf internationaler Ebene. Zivilgesellschaftliche Initiativen in Mali sehen durchaus Chancen für Veränderung. Das NGO-Bündnis „Fokus-Sahel“ richtet einen Appell an die Bundesregierung und die EU und wirbt für eine neue Sahelpolitik. 

 

 
 
top
FriEnt Tipps & Infos
 

Gefährlicher Aktivismus: Mehr als 200 Umweltschützer*innen weltweit ermordet

Die NGO Global Witness hat kürzlich ihren Jahresbericht zur Lage von Land- und Umweltaktivist*innen herausgegeben. Der Bericht mit dem Titel Defending Tomorrow. The climate crisis and threats against land and environmental defenders verzeichnet einen deutlichen Anstieg an Angriffen gegen Land- und Umweltaktivist*innen. 2019 wurden offiziell 212 Aktivist*innen ermordet, von denen fast die Hälfte indigenen Gemeinschaften angehörte. Die meisten Morde wurden in Kolumbien und den Philippinen registriert.  

Den vollständigen Bericht finden Sie hier.  

weiter
 

Die Afrikanische Friedens- und Sicherheitsarchitektur auf dem Prüfstand

Das Institute for Peace and Security Studies (IPSS) der Addis Abeba Universität in Äthiopien hat den ASPA Impact Report für 2018 veröffentlicht. Der ASPA Impact Report bewertet jedes Jahr die Auswirkungen der Interventionen der Afrikanischen Union (AU) und der regionalen Wirtschaftsgemeinschaften (Regional Economic Communities, RECs) im Rahmen der Afrikanischen Friedens- und Sicherheitsarchitektur (African Peace and Security Architecture, APSA). Der Bericht gibt Aufschluss über die Qualität und Wirksamkeit der Maßnahmen zur Konfliktbearbeitung von AU und RECs.  

Der vollständige Bericht kann hier heruntergeladen werden. 

weiter
 
top
Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt)
c/o GIZ, Friedrich-Ebert-Allee 36
53113 Bonn
Tel 0228 - 4460 3583
E-mail: info@frient.de
twitter button
YouTube button
 
Logos der Mitgliedsorganisationen
www.frient.de
©FriEnt  2020  //FriEnt Datenschutz  |   Impressum Newsletter Abmeldung