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FriEnt-Impulse
Ausgabe 07 // 2020
 

Liebe Leserinnen und Leser,

eine „Straße des Friedens“ soll die als Neue Seidenstraße gestartete Belt and Road Initiative (BRI) werden, meint der chinesische Staatschef Xi Jinping. In unserem aktuellen Impuls ordnet Caroline Kruckow die wichtigsten Ergebnisse einer Studie ein, die Friedens- und Konfliktpotenziale des Mega-Projektes untersucht. Daneben finden Sie Neues aus dem FriEnt-Team und den Mitgliedsorganisationen. Besonders am Herzen liegt uns in dieser Ausgabe unsere Leser*innenbefragung. Darin möchten wir von Ihnen erfahren, wie wir unseren monatlichen Newsletter weiterentwickeln sollten. Unser Ziel ist es schließlich, Ihnen damit einen nützlichen Service anzubieten, der Ihnen im Berufsalltag weiterhilft. Es wäre großartig, wenn Sie bei der Online-Befragung teilnehmen könnten.

Vielen Dank dafür und viele Grüße
Ihr FriEnt-Team

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Impuls-Artikel FriEnt
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Tipps & Infos
 
Impuls-Artikel
 

Chinas Belt and Road Initiative als "Sraße des Friedens"?

Im Mai 2017 rief Xi Jinping dazu auf, die „Belt and Road-Initiative (BRI)“ zu einer "Road of Peace" auszubauen. Doch das Risiko ist hoch, dass die BRI bestehende Konflikte in denjenigen Ländern verschärft, durch die diese Straße führt. In unserem Impulse-Leitartikel zeigt Caroline Kruckow auf Basis einer neuen Studie von Brot für die Welt auf, dass die BRI bisher ‚konfliktblind‘ ist und an der Förderung von Frieden im Sinne der Agenda 2030 vorbeigeht.

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FriEnt-Team
 

Rethinking Impulse. Ihre Meinung zählt.

Mit dem FriEnt-Newsletter „Impulse“ erhalten Sie monatlich Informationen sowie Meinungen und Einordnungen von FriEnt, seinen Mitgliedsorganisationen und Expert*innen aus der Fach-Community. Um unseren Newsletter genauer auf Ihre aktuellen Informationsbedürfnisse zuzuschneiden, möchten wir Ihnen gern einige Fragen stellen. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich zehn Minuten Zeit zur Beantwortung nehmen könnten. Das Formular finden Sie hier. Alle Antworten werden selbstverständlich anonym erfasst und ausgewertet. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

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Der »Konsens für den Frieden«

Friedenspolitische Ansätze der deutschen EU-Ratspräsidentschaft

Durch die COVID-19-Krise, aber auch die sich ständig verändernden internationalen Allianzen, steht die externe Politik der Europäischen Union vor großen Herausforderungen. Am 1. Juli 2020 übernahm Deutschland für ein halbes Jahr die
Präsidentschaft des EU-Rates. „Eine handlungsfähige Europäische Union für eine partnerschaftliche und regelbasierte internationale Ordnung“ – so beschreibt die Bundesregierung im letzten Kapitel ihrer Agenda »Gemeinsam. Europa wieder stark machen« das Ziel des europäischen „Außenhandelns“. Dieser Artikel skizziert die dort vorgestellten friedenspolitischen Ansätze und fragt, wo Lücken bestehen bleiben – mit Blick auf die EU-Ratspräsidentschaft und darüber hinaus. Den vollständigen Artikel können Sie hier finden. 

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Neue Blogreihe "Radical Critical" auf dem Dealing with the Past-Blog

Wie würde ein radikal-kritischer Ansatz im Kontext von transitional justice aussehen? Welche der zugrunde liegenden Annahmen, Denkmuster oder Praktiken sollten kritisch überprüft werden? Unsere neue Blogreihe "Radical Critical" wirft einen kritischen Blick auf das Feld, stellt herausfordernde Fragen und untersucht, inwiefern transitional justice heute noch relevant ist. Durch eine kleine Anzahl sorgfältig ausgewählter Interviews will die Reihe eine Debatte in diesem Bereich anregen und zu Innovation und Anpassung beitragen. Die ersten Beiträge der Blogreihe finden Sie hier

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Aus den Mitgliedsorganisationen
 

GIZ | Instagram Live bringt Menschen zusammen

Soziale Medien sind ein großes Thema für die Friedensförderung. Sie können Konflikte verschärfen und Gewalt schüren aber genauso Toleranz, Verständnis und sozialen Zusammenhalt stärken. Das GIZ-Projekt 'Strengthening Reconciliation Processes in Sri Lanka' hat jetzt Instagram Live als Instrument der Friedensförderung pilotiert.

 

Misereor | Mut und Hoffnung in der Not

Auf beispiellose Weise setzen Milizen Vergewaltigungen als Kriegsmittel ein, ziehen durch Dörfer und greifen vorwiegend Frauen und Mädchen systematisch an. Misereor unterstützt in solchen Konfliktregionen unterschiedliche Initiativen und Ansätze, so im Ostkongo, einer Region, die seit Jahren von Krieg und Gewalt gekennzeichnet ist.

 
 

BMZ | OECD States of Fragility Report 2020

Knapp zehn Jahre vor dem angestrebten Zieldatum zur Erreichung der nachhaltigen Entwicklungsziele der Agenda 2030 legt der neu erschienene OECD States of Fragility Report 2020 sein Augenmerk auf die verheerenden Auswirkungen der COVID-19 Pandemie in fragilen Kontexten. Ein Fokus auf die Beseitigung der Ursachen von Fragilität und Maßnahmen zur Förderung lokaler Resilienz ist wichtiger denn je.

 
 
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Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt)
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