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FriEnt-Impulse
10 // 2016
 

Liebe Leserinnen und Leser,

wir freuen uns, Ihnen die Ausgabe 10/2016 der FriEnt-Impulse mit Berichten aus der Arbeit des FriEnt-Teams sowie der Mitgliedsorganisationen zusenden zu können. Darüber hinaus nimmt der Impuls-Artikel in dieser Ausgabe den Friedensprozess in Kolumbien in den Blick. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Ihr FriEnt-Team

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Impuls-Artikel
 

Der Friedensprozess in Kolumbien: Friedensabkommen, Friedensnobelpreis und noch kein Frieden

Im September und Oktober 2016 erleben viele KolumbianierInnen und auch die internationale Gemeinschaft ein Wechselbad der Gefühle – nach über fünf Jahrzehnten Krieg und vier Jahren offizieller Verhandlungen in Havanna wurde am 26. September in Cartagena das abschließende Friedensabkommen zwischen Regierung und FARC unterzeichnet. Am folgenden 2. Oktober wurde das Abkommen in einem Referendum mit knapper Mehrheit abgelehnt. Am 7. Oktober wurde bekannt gegeben, dass Präsident Santos den Friedensnobelpreis erhält. Und eine Woche nach dem Referendum erklärte die zweitgrößte Guerillagruppe ELN und die Regierung, dass ab dem 27. Oktober offiziell in Quito verhandelt wird. Barbara Unger (Berghof Foundation) erläutert im Impuls-Artikel, welche offenen Fragen und Herausforderungen nun bestehen und wie die internationale Gemeinschaft den kolumbianischen Friedensprozess unterstützen kann.

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FriEnt-Team
 

PeaceLab Workshop zu Transitional Justice: Deutschlands Profil schärfen

Die Bundesregierung sollte ihr Profil im Bereich Transitional Justice deutlich schärfen und eine politikfeldübergreifende Strategie zur Unterstützung von Vergangenheitsarbeitsprozessen entwickeln. Dies ist eine zentrale Empfehlung des PeaceLab Workshops „Pathways to just and sustainable peace." Zusammen mit 50 Vertreterinnen und Vertretern aus Ministerien, internationalen Organisationen, Zivilgesellschaft und Wissenschaft diskutierte FriEnt Erfahrungen und Ansatzpunkte bei der Unterstützung von Vergangenheitsarbeitsprozessen.

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Podiumsdiskussion zum UN-Friedenstag 2016: Friedensverhandlungen – notwendig, aber nicht immer widerspruchsfrei

„Vielfalt am Verhandlungstisch ermöglichen – aber wie?“ So lautete der Titel der gemeinsam von Brot für die Welt, Friedrich-Ebert-Stiftung und FriEnt veranstalteten Podiumsdiskussion anlässlich des UN-Friedenstags 2016. Die Forderung nach „inklusiven Verhandlungen“ wirft jedoch Fragen auf: Wie können unterschiedliche Stimmen wirkungsvoll in Verhandlungen einbezogen werden? Gibt es Grenzen der Inklusivität? Und vor welchen Herausforderungen stehen staatliche wie zivilgesellschaftliche Akteure bei der Gestaltung inklusiver Verhandlungen?

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FriEnt Tipps & Infos
 

Wie Pilze aus dem Boden: Neue globale Multi-Akteurs-Initiativen zur SDG 16 Umsetzung

 

Wie können VN-Peacekeeping Missionen weiblicher werden?

 
 
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