Wenn diese Nachricht nicht korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte hier.
 
FriEnt Logo
FriEnt-Impulse
10 // 2019
 

Liebe Leserinnen und Leser,

nach sehr langer Zeit gibt es endlich wieder positive Entwicklungen aus dem Sudan zu berichten. Die friedlichen Proteste haben zu einem Ende des Regimes geführt. Marina Peter, Brot für die Welt, beantwortet im Impuls-Artikel die Frage, wie eine Wiederaufnahme staatlicher Entwicklungszusammenarbeit im Sudan aussehen kann und vor welchem Dilemma diese steht.

Außerdem berichten wir über verschiedene FriEnt-Veranstaltungen zu Friedensförderung und Prävention auf EU Ebene, Frieden und Wirtschaft - Kriterien für friedensfördernde Unternehmen, zum deutschen SSR Engagement in Nigeria und zur Entwicklungspolitik in Syrien.

Darüber hinaus informieren wir über viele weitere Neuigkeiten aus den FriEnt-Mitgliedsorganisation.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Ihr FriEnt-Team

weiter weiter
Impuls-Artikel FriEnt
weiter weiter
Aus den
Mitglieds-
organisationen
Tipps & Infos
 
Impuls-Artikel
 

Allen Widrigkeiten zum Trotz – Die Übergangsphase im Sudan braucht jede Unterstützung

Die Proteste im Sudan haben zu einem Ende des Regimes geführt. Eine Übergangsregierung hat nun die schwierige Aufgabe, angekündigte Veränderungen zu verwirklichen und die wirtschaftliche Situation des Landes zu verbessern. Doch weiterhin sitzen auch Verantwortliche schwerster Menschenrechtsverletzungen in der Übergangsregierung – gerade um ihren Einfluss zu schwächen muss Deutschland eine sinnvolle und verantwortungsvolle EZ aufnehmen.

weiter
 
top
FriEnt-Team
 

Friedensförderung kann vielfältig gestärkt werden

Anlässlich der deutschen EU Ratspräsidentschaft 2020 luden FriEnt und EPLO zu einem Expertenworkshop ein, in dem Möglichkeiten und Perspektiven für eine verstärkte Friedensförderung und Konfliktprävention auf EU-Ebene diskutiert und konkrete Empfehlungen für die Bundesregierung ausgesprochen wurden.

weiter
 

Entwicklungspolitik in Syrien? Humanitäre Hilfe, Wiederaufbau und Friedensförderung vor schwierigen Herausforderungen

Die Vereinten Nationen und Regierungen stehen vor schwierigen Entscheidungen: Wie können Hilfs- und Aufbauprogramme gestaltet werden, damit sie allen Bevölkerungsteilen zu Gute kommen? Wie kann in einem noch andauernden Konflikt diese Hilfe konfliktsensibel durchgeführt werden?  Wie kann verhindert werden, dass die Hilfe als parteiisch wahrgenommen wird und unter Umständen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad stärkt und legitimiert? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der öffentlichen Podiumsdiskussion auf den Bonner Friedenstagen 2019, die von BICC, Brot für die Welt, Friedrich-Ebert-Stiftung und FriEnt in Zusammenarbeit mit der Stadt Bonn organisiert wurde.

weiter
 

Unternehmen für den Frieden gewinnen – Indikatoren und Kriterien für friedensfördernde Unternehmen

FriEnt lud Expert*innen zu einem Workshop ein, in dem Schnittstellen von Frieden und Wirtschaft adressiert wurden. In der Diskussion wurde klar: Ein allgemeingültiger Kriterienkatalog zum Kategorisieren von friedensförderndem Wirtschaften ist noch nicht vorhanden. Es gibt zwar eine ganze Reihe von Initiativen, die Unternehmen für den Frieden gewinnen wollen und dafür auch Kriterien festlegen. Diese bleiben jedoch diffus. Ebenso wie das Verhältnis von Wirtschaft und Frieden zueinander.

weiter
 

Für mehr Menschenrechtsschutz und zivile Kontrolle in der Sicherheitspolitik

In Nigeria sind viele Menschen durch gewaltsame Konflikte in ihrer persönlichen Sicherheit bedroht. Zu den gewalttätigsten Auseinandersetzungen gehören der Aufstand und die Bekämpfung der islamistisch motivierten Bewegung Boko Haram, die Auseinandersetzungen zwischen Viehhirten und sesshaften Bauern, sowie eine klima- und armutsbedingte Verschärfung von Verteilungskonflikten. Ob und inwiefern das deutsche Engagement dem in der SSR-Strategie der Bundesregierung formulierten Anspruch gerecht wird, menschliche Sicherheit und funktionsfähige, legitime und von der Bevölkerung akzeptierte politische Strukturen und Sicherheitskräfte zu fördern, war eine zentrale Fragestellung des FriEnt-Fachgesprächs.

weiter
 
top
Aus den Mitgliedsorganisationen
 

Plattform ZKB |  UA-Sitzung Zivile Krisenprävention zur Umsetzung der Leitlinien „Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern“

 

GIZ | Gewaltsamer Extremismus als kontinentale Herausforderung für Frieden und Sicherheit in Afrika

 
 

Misereor | Shrinking civic space: Entwicklungshemmnis und bedrohliche Realität

 

GIZ | Prävention von gewalttätigem Extremismus in der Entwicklungszusammenarbeit

 
 

INEF | Die Zukunft, die wir wollen, die Vereinten Nationen, die wir brauchen

 

BMZ | Diskussionsveranstaltung zur Friedensförderung in fragilen Staaten

 
 

Konsortium ZFD | Neue Factsheets zu Guinea, Kolumbien und Mexiko

 

Konsortium ZFD | Social Media-Aktion #sweatforpeace

 
 
top
FriEnt Tipps & Infos
 
top
Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt)
c/o GIZ, Friedrich-Ebert-Allee 36
53113 Bonn
Tel 0228 - 4460 3583
E-mail: info@frient.de
twitter button
YouTube button
 
Logos der Mitgliedsorganisationen
www.frient.de
©FriEnt  2019  //FriEnt Datenschutz  |   Impressum Newsletter Abmeldung