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FriEnt-Impulse
12 // 2016
 

Liebe Leserinnen und Leser,

mit der Ausgabe 12/2016 der FriEnt-Impulse berichten wir nicht nur aus der Arbeit unserer Mitgliedsorganisationen im vergangenen Monat, sondern richten den Blick auch auf das vergangene Jahr. 2016 hatte Deutschland den Vorsitz der OSZE inne, welcher von zivilgesellschaftlicher Seite mit zahlreichen Aktivitäten begleitet wurde. Natascha Cerny Ehtesham (swisspeace) und Caroline Kruckow (FriEnt) blicken im Impuls-Artikel einerseits auf Ergebnisse und Empfehlungen aus Beratungsprozessen im Jahr 2016 zurück, richten den Blick aber andererseits auch in die Zukunft und auf Themen, die unter dem österreichischen Vorsitz im kommenden Jahr relevant werden.

Mit dieser Ausgabe verabschieden wir uns für das Jahr 2016 und wünschen Ihnen schöne und erholsame Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Ihr FriEnt-Team

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Impuls-Artikel
 

Keep eyes and ears open and treat them well – especially in times of crisis! A look back at the German OSCE Chairmanship in 2016

In the following article Caroline Kruckow (FriEnt) and Natasha Cerny Ehtesham (swisspeace) look back into the last year and reflect on developments in the OSCE region as well as on the German Chairmanship from a civil society perspective. They share insights from the OSCE Parallel Civil Society Conference 2016 in Hamburg on 6 and 7 December 2016, which was organised by the OSCE-wide NGO-network ‘Civic Solidarity Platform’ (CSP). The authors draw attention to conclusions and recommendations of the Parallel Civil Society Conference addressed to the OSCE, the OSCE participating States, civil society as well as to the Austrian Chairmanship in 2017.

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FriEnt-Team
 

FriEnt-Workshop „Gerechtigkeit fordern und Frieden fördern – wie geht das zusammen?“

In der 2012 gestarteten FriEnt-Reihe zum Thema „Menschenrechte und Konflikttransformation“ trafen sich am 30. November und 1. Dezember erneut 25 Teilnehmende aus verschiedenen staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen zu einem Workshop in Bonn. Dieser zielte darauf ab, das Wissen über den Menschenrechts- und den Do no harm-Ansatz wie auch zum Zusammenspiel zwischen Konflikttransformation und Menschenrechts-Ansatz zu erweitern. Der Workshop bot Raum für Reflektion und um anhand von Erfahrungen und spezifischen Kontexten voneinander zu lernen.

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FriEnt-Briefing: Brücken schlagen zwischen lokalen und nationalen Vergangenheitsarbeitsprozessen

In den vergangenen Jahren ist die Kluft zwischen lokalen Versöhnungsinitiativen und nationalen Institutionen zur Aufarbeitung vergangenen Unrechts in Postkonfliktgesellschaften immer größer geworden. Die Ursachen hierfür sind vielfältig – nicht zuletzt jedoch müssen externe Akteure ihr Engagement für Vergangenheitsarbeitsprozesse überdenken, um Ownership, Legitimität und Wirkung dieser Prozesse zu stärken. Im FriEnt-Briefing „An ‘ABC‘ of bridging the gap between local and national dealing with the past processes” fassen Sylvia Servaes und Natascha Zupan zusammen, was beachtet werden sollte, um die Kluft zwischen nationalen und lokalen Prozessen zu schließen.

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Unterausschuss Zivile Krisenprävention thematisiert Friedensdimension der Agenda 2030

Wie trägt Deutschland zur Stärkung und Umsetzung der Friedensdimension der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung bei? Was gilt es bei der Umsetzung der Agenda 2030 in fragilen und von Konflikten betroffenen Staaten zu beachten? Auf diese Fragen ging Marc Baxmann (FriEnt) am 12. Dezember als geladener Sachverständiger in einer öffentlichen Sitzung des Unterausschusses für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln im Deutschen Bundestag ein. Ebenfalls als Sachverständige geladen war Dr. Julia Vorrath (Stiftung Wissenschaft und Politik), die zur Frage Stellung nahm, was es für die universelle Umsetzung der Agenda 2030 – also auch für die Umsetzung in Deutschland – braucht.

Die Aufzeichnung und einen Bericht der öffentlichen Sitzung gibt es auf der Webseite des Deutschen Bundestages. Wie die Agenda 2030 als Instrument für nachhaltige Entwicklung in fragilen Staaten genutzt werden kann, hat Marc Baxmann auch im Global Governance Spotlight 4/2016 der Stiftung Entwicklung und Frieden (sef) dargelegt.

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Aus den Mitgliedsorganisationen
 

Misereor | Friedenskonsolidierung auf Bougainville – das Panguna Dialogue Project

 

Weltfriedensdienst | Kompass-Ausgabe #5 zur Zukunft der Prävention: Frieden Gestalten

 
 
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