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FriEnt-Impulse
12 // 2017
 

Liebe Leserinnen und Leser,

nach einer erfolgreichen Jahresplanung sind wir positiv gestimmt auch 2018 gemeinsam zu einer konfliktsensiblen Friedensförderung und Entwicklungszusammenarbeit beitragen zu können. Doch bevor wir in die Zukunft schauen, richten wir den Blick auf diesen Monat und berichten von interessanten FriEnt-Veranstaltungen und über die Aktivitäten unserer Mitglieder. Der Impuls-Artikel von Julie Brethfeld zeigt auf, warum Friedensförderung und EZ auf das Bekanntwerden von sexualisierter Gewalt gegen Jungen und Männer in Konflikten reagieren sollten.

Mit dieser Ausgabe verabschieden wir uns für das Jahr 2017 und wünschen Ihnen schöne und erholsame Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Ihr FriEnt-Team

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Impuls-Artikel
 

Warum Friedensförderung und EZ auf sexualisierte Gewalt gegen Jungen und Männer in Konflikten reagieren müssen

Berichte über sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Konfliktkontexten sind inzwischen fast zur traurigen Normalität geworden. Dass Jungen und Männer auch von dieser Art der Gewalt betroffen sind und das in hohem Maße, wird erst nach und nach deutlich. Das macht einmal mehr bewusst, dass Gendernormen wichtige Gewalt- und Konflikttreiber sein können und ermahnt uns, in unseren Bemühungen der Friedensförderung, Entwicklungszusammenarbeit und Wiederaufbau nicht nur auf die Bedürfnisse einer von sexualisierter Gewalt geprägten Bevölkerung einzugehen, sondern durch gendertransformative Ansätze auch die strukturellen Ursachen von Genderungleichheit und Gewalt zu adressieren.

Impuls-Artikel von Julie Brethfeld, FriEnt/BMZ

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FriEnt-Team
 

Jugend für den Frieden?! Beteiligung junger Menschen an gesellschaftlichen und politischen Prozessen im Nahen und Mittleren Osten

Genau vor zwei Jahren wurde die UN Resolution 2250 zu Jugend, Frieden und Sicherheit verabschiedet. Neu ist, dass die Resolution 2250 junge Menschen als sogenannte „change agents“ begreift. Doch gerade im konfliktreichen Nahen und Mittleren Osten, wo der Anteil junger Menschen an der Gesamtbevölkerung etwa 50% ausmacht, haben junge Menschen nur sehr begrenzte Möglichkeiten an der Gestaltung des sozialen und politischen Lebens positiv mitzuwirken. FriEnt, BMZ und INEF haben diese Problematik zum Anlass genommen und den Workshop „Youth for Peace. Challenges and chances of strengthening youth participation in the Middle East to build peace” organisiert. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, gemeinsam mit jungen Menschen aus Europa, Syrien, Jemen, Libyen und dem Libanon über Fragestellungen rund um Jugend-Partizipation und Frieden zu sprechen und Lernerfahrungen auszutauschen.

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Messen was zählt: FriEnt/forumZFD Fachgespräch zu Herausforderungen und Chancen bei der Überprüfung von SDG 16

Mit SDG 16 hat die internationale Gemeinschaft anerkannt, dass Entwicklung nur dann nachhaltig sein kann, wenn Themen wie Frieden, Gerechtigkeit sowie effektive und inklusive Institutionen ins Zentrum rücken. In 12 Unterzielen und 23 Indikatoren beschreibt SDG 16 zusammen mit anderen SDGs einen holistischen, langfristigen und entwicklungsorientierten Ansatz für Krisenprävention, friedliche Entwicklung und inklusive Regierungsführung. Der Schlüssel zum Erfolg liegt nun in konkreten Fortschritten auf Länderebene. Wie diese Fortschritte (und Rückschritte) bei der Erreichung von SDG 16 gemessen werden können, darüber tauschten sich am 13. Dezember internationale Expertinnen und Experten bei einem FriEnt/forumZFD Fachgespräch in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin aus.

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