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FriEnt-Impulse
02 // 2019
 

Liebe Leserinnen und Leser,

die gut dreißig Beiträge im PeaceLab-Blog zu „Vergangenheitsarbeit“, den FriEnt gemeinsam mit GPPi moderiert hat, machen deutlich: Transitional Justice ist in Bewegung geraten. Sylvia Servaes, Ralf Possekel und Natascha Zupan (FriEnt) haben einige zentrale Aspekte aus der Vielfalt der Empfehlungen zur „Transformation von Transitional Justice" herausgearbeitet und stellen diese im Impuls-Artikel vor.

Im FriEnt-Blog erläutern Sonja Vorwerk-Halve und Caroline Kruckow (FriEnt), warum Klima-und Friedenspolitik zusammengehören und eine friedensfördernde Vorgehensweise auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene notwendig sind, um (Ressourcen-) Konflikte zu verhindern.

Darüber hinaus berichten wir über viele weitere interessante Aktivitäten aus dem FriEnt-Team und den Mitgliedsorganisationen.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Ihr FriEnt-Team

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Impuls-Artikel
 

Vergangenheitsarbeit und Friedensförderung: Die Vielfalt macht den Unterschied

Transitional Justice ist in den vergangenen Jahren in Bewegung geraten. Das machen die gut dreißig Beiträge in dem PeaceLab-Blog zu „Vergangenheitsarbeit“ deutlich, den FriEnt gemeinsam mit dem Global Public Policy Institute (GPPi) moderiert hat. Mit zahlreichen Empfehlungen hat der Blog die Entwicklung der ressortgemeinsamen Strategie Vergangenheitsarbeit und Versöhnung in den letzten Monaten unterstützt und bereichert. Die FriEnt-Moderator*innen des Blogs, Sylvia Servaes, Ralf Possekel und Natascha Zupan, haben einige zentrale Aspekte aus der Vielfalt der Empfehlungen zur „Transformation von Transitional Justice" herausgearbeitet und stellen diese im Impuls-Artikel vor.

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FriEnt-Team
 

Das fehlende Puzzlestück – Vorstellung der Progess Study zu Jugend, Frieden, Sicherheit

Junge Menschen sind das „fehlende Puzzlestück“ –„the missing Peace“ – in Friedensprozessen, lautet eine der Kernbotschaften der Global Progress Study zur Resolution 2250 „Youth, Peace, Security“ (YPS), die im Herbst 2018 veröffentlicht wurde. Über 4000 junge Menschen aus 44 Ländern und 7 Regionen waren in die Erstellung der Studie und in die Erarbeitung von Empfehlungen maßgeblich involviert. Erstmalig rücken so ihre Vorstellungen zu Frieden sowie ihre Erfahrungen von Ausgrenzung und Gewalt in den Vordergrund.

Gemeinsam mit dem United Nations Populations Fund/ Peacebuilding Support Office (UNFPA/PBSO) hat FriEnt die Ergebnisse der Studie Anfang Dezember 2018 vorgestellt. Im Mittelpunkt der Diskussion stand dabei die Frage, wie die Empfehlungen auf internationaler Ebene und in Deutschland umgesetzt werden können.

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Neuer FriEnt-Blogbeitrag: Klimawandel und Zivile Konfliktbearbeitung – Klima- und Friedenspolitik gehören zusammen!

Bereits heute gehören Konflikte über die Nutzung von Land und Ressourcen zu den Hauptfaktoren für gewaltsame Auseinandersetzungen. Mit zunehmendem Klimawandel und einer gleichzeitig steigenden Weltbevölkerung, höheren Lebensstandards und damit steigendem Ressourcenverbrauch nimmt der Druck auf begrenzt verfügbare Ressourcen zu. Auf der Grundlage von existierenden Problemen wie Exklusion, Diskriminierung, Ungleichheit und Armut erhöht sich so die Wahrscheinlichkeit von Instabilität und gesellschaftlichen Spannungen, erläutern Sonja Vorwerk-Halve und Caroline Kruckow (FriEnt). In ihrem Blogbeitrag erörtern sie, warum Kooperation und friedensfördernde Vorgehensweisen im Kontext Klima und Konflikt zwingend notwendig sind.

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FriEnt-Beiträge im bpb Online-Dossier zu innerstaatlichen Konflikten

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) pflegt ein Online-Dossier zu Innerstaatlichen Konflikten”. Dafür haben die FriEnt-Mitarbeiter*innen Marc Baxmann und Angelika Spelten Überblicksartikel zu Konfliktbearbeitung und Entwicklung" und Kenia" verfasst, die jetzt online verfügbar sind.

Hier finden Sie die Artikel Konfliktbearbeitung und Entwicklung von Marc Baxmann und Kenia von Angelika Spelten.

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Neu bei FriEnt: Anja Justen

Seit Februar 2019 verstärkt Anja Justen als Netzwerkmanagerin und Projektreferentin das FriEnt-Team. Sie übernimmt die Organisation des FriEnt Peacebuilding Forums 2020 und berät FriEnt in ihrer Netzwerkarbeit.

Hier erfahren Sie mehr über unsere neue Kollegin.

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Aus den Mitgliedsorganisationen
 

Misereor | Feldstudien über die Konflikte zwischen Pastoralist*innen und bäuerlichen Gemeinschaften in Nigeria

 

BMZ | OECD INCAF-Vorsitz: Zentrale Debatten zu Fragilität, Krisenprävention und Friedensförderung in 2018

 
 

Konsortium ZFD | 20 Jahre ZFD unter dem Motto: Frieden Kann

 

Brot für die Welt | Atlas der Zivilgesellschaft

 
 

GIZ | Die Zukunft der Vergangenheitsarbeit – Fachkräfte von GIZ und ZFD diskutieren Lernerfahrungen und geben Input zur ressortgemeinsamen Strategie

 

Brot für die Welt, Misereor | „Suche den Frieden und jage ihm nach“

 
 
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