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FriEnt-Impulse
03 // 2019
 

Liebe Leserinnen und Leser,

unter welchen Voraussetzungen hätte ein Reparationsprogramm in Bosnien-Herzegowina Erfolg? Diese Frage erörtert Nela Porobić Isaković, Women's International League for Peace and Freedom, im Impulsartikel. Ihre Antwort lautet: Das Reparationsprogramm müsste umfassend und gendersensibel sein, das Recht auf soziale Leistungen und das Recht auf Entschädigung müssten streng getrennt werden und international unterstützte wirtschaftliche Reformen müssten soziale und wirtschaftliche Rechte achten.

In der neuen FriEnt-Publikation „Transforming Transitional Justice“ haben wir die 30 deutschen und englischen PeaceLab-Blog Beiträge zu Vergangenheitsarbeit zusammengestellt und zur Orientierung inhaltlich geordnet. Auch über die konkreten Empfehlungen für die ressortübergreifende Strategie Vergangenheitsarbeit und Versöhnung hinaus lohnt sich die Lektüre.

Außerdem berichten wir über viele weitere interessante Aktivitäten aus dem FriEnt-Team und den Mitgliedsorganisationen.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Ihr FriEnt-Team

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Impuls-Artikel
 

Ensuring reparations and protecting social and economic rights in war-torn Bosnia and Herzegovina

Auch 25 Jahre nach dem Konflikt in Bosnien-Herzegowina sind (international unterstützte) Reparationsprogramme- und Maßnahmen vor Ort gescheitert. Nela Porobić Isaković, Projektkoordinatorin bei Women's International League for Peace and Freedom, geht in ihrem Artikel den Ursachen auf den Grund. Sie erläutert unter welchen Voraussetzungen ein Reparationsprogramm in Bosnien-Herzegowina Erfolg haben könnte und schlussfolgert: Es müsste umfassend und gendersensibel sein, das Recht auf soziale Leistungen und das Recht auf Entschädigung müssten streng getrennt werden und international unterstützte wirtschaftliche Reformen soziale und wirtschaftliche Rechte beachten.

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FriEnt-Team
 

Aktuelle Herausforderungen für Friedensförderung gemeinsam angehen: Vernetzung mit International Alert gestärkt

Vor welchen aktuellen Herausforderungen stehen Akteure der Friedensförderung? Welche internationale Rolle sollte Deutschland für friedliche, inklusive und gerechte Gesellschaften spielen? Was würde der Brexit für das britische und europäische Engagement für Friedensförderung bedeuten? Große Fragen standen im Mittelpunkt eines Kamingesprächs mit Harriet Lamb, Direktorin der britischen NGO International Alert, am Vorabend der FriEnt-Strategieklausur am 25. Februar.

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Neue FriEnt-Publikation: Transforming Transitional Justice

In der neuen FriEnt-Publikation „Transforming Transitional Justice“ haben wir die 30 deutschen und englischen PeaceLab-Blog Beiträge zu Vergangenheitsarbeit zusammengestellt und zur Orientierung inhaltlich geordnet. Auch über die konkreten Empfehlungen für die ressortübergreifenden Strategie Vergangenheitsarbeit und Versöhnung hinaus lohnt sich die Lektüre.

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Neu bei FriEnt: Christina Bermann-Harms

Seit Ende Februar 2019 verstärkt Christina Bermann-Harms als Vertreterin des Konsortiums Ziviler Friedensdienst das FriEnt-Team. Ihre Schwerpunkte liegen unter anderem auf Gender, Peace and Security sowie Shrinking Space

Hier erfahren Sie mehr über unsere neue Kollegin.

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