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FriEnt-Impulse
05 // 2019
 

Liebe Leserinnen und Leser,

nach der EU-Wahl ist vor der deutschen Ratspräsidentschaft 2020. Um friedenspolitische Impulse vor und während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft setzten zu können, lohnt sich der Blick auf den Status quo der europäischen Friedenspolitik. Hier fallen insbesondere zwei Instrumentenvorschläge ins Auge: Das neue Instrument für Nachbarschaft, Entwicklung und internationale Kooperation, NDICI, sowie die europäische Friedensfaszilität – European Peace Facility. Elsa Benhöfer, FriEnt, ordnet im Impuls-Artikel die Herausforderungen und Chancen für die EU-Friedenspolitik ein.

Darüber hinaus berichten wir über die FriEnt-Rundtische Nepal und Südkaukasus, über einen Workshop zur Konfliktsensibilität und viele weitere interessante Aktivitäten aus den Mitgliedsorganisationen.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Ihr FriEnt-Team

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Impuls-Artikel
 

Nach der Wahl – die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in Sicht: Baustellen der EU-Friedenspolitik

Die EU-Friedens- und Entwicklungspolitik befindet sich zurzeit im Wandel. Neben und inklusive der Verhandlungen um das neue EU-Budget werden insbesondere zwei Instrumentenvorschläge mit Folgen für die EU-Friedenspolitik kontrovers diskutiert: Das neue Instrument für Nachbarschaft, Entwicklung und internationale Kooperation, NDICI, sowie die europäische Friedensfaszilität – European Peace Facility. Elsa Benhöfer, von FriEnt, beleuchtet im Impuls-Artikel den Status quo der europäischen Friedenspolitik und die Möglichkeiten, in Vorbereitung auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2020 friedenspolitische Impulse zu setzten.

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FriEnt-Team
 

Von Euphorie bis Frust – Föderalismus in Nepal

Gemeinsam mit der deutschen Botschaft in Nepal und dem Nepal-Dialogforum (NDF) veranstaltete FriEnt am 7. März 2019 in Kathmandu für die Mitgliedsorganisationen der beiden Netzwerke und ihre Partnerorganisationen vor Ort einen eintägigen Workshop zum Thema „The new federal structures in Nepal: experiences, challenges and options for people-centred development“. Die knapp siebzig Teilnehmenden aus verschiedenen zivilgesellschaftlichen Organisationen und von unterschiedlichen staatlichen Stellen diskutierten angeregt untereinander und mit Referent*innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis. Sie sprachen über den Stand der Umsetzung der föderalen Strukturen in Nepal, die eigene Rolle, Herausforderungen und Ansätze.

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Konflikttransformation & Konfliktsensibilität – Erfahrungen aus 10 Jahren Entwicklungszusammenarbeit in der Caraga-Region auf Mindanao, Philippinen

Im Zentrum des Workshops standen Erfahrungen, die das forumZFD, der ZFD der GIZ sowie die GIZ in der Caraga-Region auf Mindanao, Philippinen, mit der gemeinsamen Durchführung einer partizipativen Konfliktanalyse gemacht haben: Welche Rolle spielte die partizipative Konfliktanalyse bei der Durchführung der Programme? Was sprach dafür, ein Vorhaben mit Konfliktsensibilität im Fokus aufzusetzen? Wie wurde Konfliktsensibilität konkret umgesetzt? Welcher Beitrag zur Konflikttransformation konnte geleistet werden?

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FriEnt-Rundtisch Südkaukasus fragt nach neuen Chancen für Frieden in der Region nach Regierungswechseln in Georgien und Armenien

Nach der friedlichen Revolution in Armenien 2018 und Regierungswechseln auch in Georgien, stellen sich Fragen nach den Chancen für Frieden in der Region wieder neu. Wie ist die aktuelle innen- und außenpolitische Lage in den Ländern einzuschätzen? Wie gestalten sich die Konfliktlagen um Abchasien und Südossetien sowie Karabach und wie verhalten sich die neuen Regierungen dazu? Gibt es auch Veränderungen in Aserbaidschan und damit neue Chancen für eine Konfliktlösung um Karabach? Wie gestaltet sich das gesellschaftliche Vertrauen in die staatlichen Strukturen und Regierungen? Welche Friedensbemühungen sind erkennbar und wo gibt es Anknüpfungspunkte, um diese zu unterstützen? Solche und ähnliche Fragen nahmen die Mitglieder des FriEnt-Rundtisches von staatlichen und zivilgesellschaftlichen Organisationen aus Deutschland, Georgien und Armenien, am 03. April 2019 in Berlin in den Blick.

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Aus den Mitgliedsorganisationen
 

Brot für die Welt | Vertreibung aus dem Paradies – Landraub und Verdrängung durch Tourismus

 

FES | Deutsche VN-Politik für Stabilität und Entwicklung in Darfur

 
 

GIZ | Sicherheitssektorreform in fragilen Kontexten – Was wirkt, wo und wann?

 

Misereor | Interreligiöse Friedensarbeit in Sri Lanka wichtiger denn je

 
 

BMZ | Fachgespräch zum Thema psychosoziale Unterstützung

 

Brot für die Welt | Tagung „Der Preis der Sicherheit im Sahel“

 
 
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