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FriEnt-Impulse
07 // 2019
 

Liebe Leserinnen und Leser,

ob die Agenda 2030 rechtzeitig umgesetzt werden kann, ist derzeit ungewiss. Im Impuls-Artikel zeigen Marc Baxmann und Caroline Kruckow, FriEnt, dass es Lichtblicke gibt: Zahlreiche lokale Akteur*innen arbeiten an der Umsetzung von SDG16 und integrierte Ansätze – v.a. die Verbindung mit Land- und Gender-bezogenen SDGs – erweisen sich als erfolgreich. Umsetzungsprozesse müssen an diesen positiven Erfahrungen anknüpfen, so die Autor*innen.

 

In diesem Zusammenhang stellen wir Ihnen unsere neue FriEnt-Studie zu Land und Gewaltprävention vor, an der FriEnt-Mitglieder und ihre Partner mitgewirkt haben. Im Vordergrund steht die Frage nach positiven Beispielen zur friedlichen Beilegung von Landkonflikten und was daraus für die Umsetzung von SDG 16 – d.h. Frieden und Gerechtigkeit – gelernt werden kann.

 

Darüber hinaus berichten wir von FriEnt-Veranstaltungen zum deutschen SSR-Engagement in Tunesien und zum Zusammenhang von Wirtschaft und Frieden sowie über viele weitere interessante Aktivitäten aus den Mitgliedsorganisationen.

 

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

 

Ihr FriEnt-Team

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Impuls-Artikel
 

Accelerating joined-up implementation of SDG 16, gender and land related goals

Das High Level Political Forum (HLPF) 2019 der Vereinten Nationen unterzog Sustainable Development Goal (SDG) 16 – Frieden und Gerechtigkeit – einer umfassenden Bewertung. Die Zwischenbilanz fiel negativ aus; diverse Indikatoren unterlegen diesen Trend. Im FriEnt-Impulsartikel zeigen Marc Baxmann und Caroline Kruckow, FriEnt, dass es Lichtblicke gibt: Zahlreiche lokale Akteur*innen arbeiten weiterhin an der Umsetzung von SDG 16 und integrierte Ansätze – v.a. die Verbindung mit Land- und Gender-bezogenen SDGs – erweisen sich als erstaunlich erfolgreich. Umsetzungsprozesse müssen an diesen positiven Erfahrungen anknüpfen, so die Autor*innen.

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FriEnt-Team
 

FriEnt-Studie zu Land und Gewaltprävention: FriEnt-Mitglieder zeigen integrierte Lösungen auf

Der ungleiche Zugang zu Land birgt enormes Konfliktpotenzial, welches durch die Klimakrise, Urbanisierung oder großflächige, industrialisierte Landwirtschaft noch erhöht wird. In diesem Kontext veröffentlichte FriEnt im Juli 2019 ein Dossier zur Prävention von Gewalt bei Auseinandersetzungen um Land und natürliche Ressourcen. Die Studie enthält 16 Artikel mit insgesamt 22 Fallbeispielen, wodurch es einen großen geographischen Raum von Südamerika über Afrika bis hin zu Asien abdeckt. Im Vordergrund steht die Frage nach positiven Beispielen zur friedlichen Beilegung von Landkonflikten und was daraus für die Umsetzung von SDG 16 – d.h. Frieden und Gerechtigkeit – gelernt werden kann.

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FriEnt-Fachgespräch über das deutsche SSR-Engagement in Tunesien: Stabilität als Beitrag für menschliche Sicherheit und positiven Frieden?

Die weitere Entwicklung Tunesiens wird nicht zuletzt davon abhängen, ob es den gewählten Politiker*innen gelingt, die aus der Diktatur vorbelasteten Sicherheitskräfte, v.a. Polizei und Inlandsgeheimdienst, mit der neuen demokratischen Staatsform zu versöhnen und sie in die Schranken rechtstaatlicher Normen und Verfahren zu weisen. Das FriEnt- Fachgespräch mit rund 30 Expert*innen aus Deutschland, Tunesien und der internationalen Wissenschaft drehte sich um die Frage, wie das deutsche SSR-Engagement in Tunesien einen Beitrag zur Friedensförderung leisten kann.

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FriEnt – Fachaustausch mit Brot für die Welt zu „Mit Bulldozern wirtschaften für den Frieden?“

Das im Januar 2019 herausgegebene FriEnt-Briefing „Mit dem Bulldozer wirtschaften für den Frieden?“ bot Anlass zu einem gemeinsamen Fachaustausch mit Brot für die Welt, an dem Fachexpert*innen aus den Bereichen Menschenrechte und Frieden, Tourismus, ethischem Investment und Unternehmensverantwortung sowie Regionalreferent*innen aus der Asien- und Afrikaabteilung teilnahmen. Ziele des Austausches waren dabei einerseits, die Erkenntnisse des FriEnt-Briefings mit den Erfahrungen aus den unterschiedlichen Arbeitsfeldern abzugleichen und zu ergänzen sowie andererseits weitere relevante Fragestellungen und Themenfelder für eine Weiterarbeit zu identifizieren.

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Aus den Mitgliedsorganisationen
 

GIZ | Eine Debatte um „Wirtschaft und Frieden“ mit FriEnt

 

BMZ | Strategische Vorausschau in der Praxis – Das Afrika der Zukunft

 
 

Plattform ZKB | Internationale Zivilgesellschaft unterstützt SDG16

 

FES | Interview: Wie Gewalt im Streit um Land und Ressourcen verhindert werden kann

 
 

Misereor | Bougainville auf dem Weg zum Unabhängigkeits-Referendum

 

Konsortium ZFD | Bosnien-Herzegowina. Was kann aus Verbitterung Empathie machen?

 
 
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