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FriEnt-Impulse
01-02 // 2018
 

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dieser Ausgabe der FriEnt-Impulse starten wir unsere FriEnt Peacebuilding Forum Blog-Serie 2018 zu Future Trends in Peacebuilding  mit einem Impuls-Artikel von Elizabeth Hume von der Alliance for Peacebuilding (AfP). Sie ordnet in ihrem Beitrag "Peacebuilding: New and Ongoing Challenges in a Changing Environment” die derzeitige US-amerikanische Friedensförderung samt ihren Folgen ein.

Darüber hinaus berichten wir über zwei spannende FriEnt-Veranstaltungen zu Nepal und Myanmar. Auch unserer Mitgliedsorganisationen blicken auf die ersten zwei Monate dieses Jahres zurück und berichten über ihre vielfältigen Aktivitäten.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

Ihr FriEnt-Team

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Impuls-Artikel FriEnt
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Tipps & Infos
 
Impuls-Artikel
 

Peacebuilding: New and Ongoing Challenges in a Changing Environment

Im Vorfeld des diesjährigen FriEnt Peacebuilding Forums starten wir eine Blog-Serie zu Future Trends in Peacebuilding. Verschiedene Akteure und internationale Organisationen analysieren die Zukunft internationaler Friedensförderung aus ihren jeweiligen Länderkontexten und Perspektiven und zeigen auf, was diese Trends für das deutsche Engagement im Bereich Friedensförderung und Konfliktprävention bedeuten können. Die Artikel werden schrittweise auf dem "PBF Voices Blog" veröffentlicht. Der erste Artikel dieser Serie kommt von Elizabeth Hume, Senior Director for Programs and Strategy bei der Alliance for Peacebuilding (AfP). Sie argumentiert, dass Deutschland angesichts der drastischen Kürzungen US-amerikanischer Entwicklungsgelder und der dramatischen Folgen, eine Führungsrolle in der Friedensförderung übernehmen sollte.

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FriEnt-Team
 

Wirtschaft und Frieden – wie steht’s in Myanmar?

„Before we feared bullets, now we fear bulldozers“ – so eine Aussage von Menschen aus Myanmar, die zu der heutigen Situation und den Auswirkungen der großen Infrastruktur- und Investitionsprojekte befragt wurden. Diese Aussage wirft einen Schatten auf die Annahme, durch Wirtschaftsförderung direkt eine Friedensdividende erzielen zu können. Bereits im Sommer 2017 war bei dem FriEnt-Fachgespräch zum Thema „Wirtschaft und Frieden“ deutlich geworden, dass Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung nicht automatisch zum Frieden beitragen und dass Konzepte und Grundannahmen sehr viel stärker als bisher genau betrachtet und auf ihren Gehalt hin überprüft werden müssen, bevor tragfähige Entscheidungen getroffen und Förderansätze sehr spezifisch an den lokalen Konfliktkontext angepasst werden können.

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Nepal auf dem Weg zum föderalen Staat

Am 7. Dezember 2017 war es soweit: Die Regional- und Provinzwahlen in Nepal waren abgeschlossen und der Weg zu einem föderalen Staat eingeschlagen. Vor diesem Hintergrund trafen sich die Mitglieder des FriEnt-Rundtisches Nepal, um sich über die aktuelle Situation und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen für eine friedliche Entwicklung in Nepal auszutauschen.

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Auf gute Zusammenarbeit

Über zehn Jahre war die Heinrich-Böll-Stiftung Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung. Nun verlässt sie FriEnt, weil aufgrund interner Umstrukturierungen die Stelle ins Ausland verlegt wird und die Mitarbeit im FriEnt-Team so leider nicht mehr möglich ist. Wir nehmen viele Impulse zu der Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung an der Schnittstelle von Entwicklungszusammenarbeit, Friedens- und Demokratieförderung mit und werden auch in Zukunft eng mit der hbs verbunden bleiben.

Ganz herzlich möchten wir uns bei Steffen Heizmann, allen KollegInnen der hbs und natürlich Claudia Rolf für Teamgeist, die gute Zusammenarbeit und ihr Engagement in der Arbeitsgemeinschaft bedanken. Wir wünschen Claudia alles Gute für die neue Position, freuen uns auf ein Wiedersehen und zukünftige Kooperationen mit der hbs.

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Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt)
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