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FriEnt-Impulse
03 // 2018
 

Liebe Leserinnen und Leser,

in dieser Ausgabe der FriEnt-Impulse stellt Alexandre Marc (Weltbank) die neue UN-Weltbank Studie „Pathways for Peace“ vor. Als eine Kernaussage stellt er heraus: Langfristig angelegte Krisenprävention zahlt sich aus. Sie schützt Entwicklungserfolge und ist deutlich kostengünstiger als ein Intervenieren nach Ausbruch eines gewaltsamen Konflikts. Er geht gleichzeitig der Frage nach, wie UN und Weltbank die Ergebnisse der Studie umsetzen wollen.

Darüber hinaus berichten wir von den Aktivitäten unserer Mitglieder sowie über drei spannende FriEnt-Veranstaltungen zu sinkenden zivilgesellschaftlichen Handlungsräumen im Südkaukasus, zur Vergangenheitsarbeit in Deutschland und der Welt und zur Notwendigkeit inklusiver Prozesse zur Umsetzung der Agenda 2030.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre und erholsame Ostertage!

Ihr FriEnt-Team

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Impuls-Artikel
 

“Pathways for peace”: putting prevention of violent conflicts at the center

The joint World Bank-United Nations report on pathways for peace was launched on March 1, 2018. It is the first joint report prepared by the United Nations and the World Bank. It is estimated that in 2030 between 45 and 60% of the world poor will be living in countries affected by fragility, conflict and violence, and therefore no improvement in the living standard of the poor will be possible without reducing the occurrence of violent conflicts. The Pathways for Peace study brings together evidence from regional consultations, thematic papers, and case studies of successful preventive action. The study reaffirms the recognition that conflict is a critical risk to achieving the Sustainable Development Goals by 2030.

Impuls by Alexandre Marc, Chief Specialist Fragility, Conflict and Violence at World Bank

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FriEnt-Team
 

Global Festival of Action in Bonn: FriEnt und CSPPS rücken inklusive Prozesse zur SDG-Umsetzung in den Mittelpunkt

Gemeinsam mit der Civil Society Plattform for Peacebuilding and Statebuilding (CSPPS) hat sich FriEnt mit einer Podiumsdiskussion auf dem Global Festival of Action in Bonn eingebracht. Unter dem Titel „From Words to Action: Why Inclusivity Matters for SDG Implementation in Fragile and Conflict-Affected Countries“ stand dabei die Frage im Mittelpunkt, wie die Beteiligung aller gesellschaftlichen Kräfte in der Umsetzung der SDGs sichergestellt werden kann – und warum dies auch und gerade in fragilen und von Konflikten betroffenen Staaten von entscheidender Bedeutung für den Erfolg der Agenda 2030 ist.

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"Shrinking Spaces" für die entwicklungspolitische Friedensarbeit in Armenien und Georgien

Bereits im Jahr 2015 hat sich der FriEnt-Rundtisch Südkaukasus den Herausforderungen für zivilgesellschaftliche Akteure und entwicklungspolitische Friedensarbeit in Aserbaidschan gewidmet. Der diesjährige Rundtisch knüpfte hieran an: Nach einem kurzen Überblick zu den globalen Trends und Einordnung der Problematik für die entwicklungspolitische Friedensarbeit, stellten Mitglieder aus zivilgesellschaftlichen Netzwerken aus Armenien und Georgien die relevanten Veränderungen in ihren Ländern dar.

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Aus Widersprüchen und Brüchen lernen: Vergangenheitsarbeit und Transitional Justice in Deutschland – und der Welt

Wie kann sich deutsches und internationales Engagement im Bereich der Vergangenheitsarbeit gegenseitig befruchten? Was können wir voneinander lernen? Und ist es angesichts eines zunehmenden Nationalismus nicht höchste Zeit, den globalen Dialog zu stärken? Ende Februar lud FriEnt zu einem Arbeitsgespräch in eher ungewöhnlicher Zusammensetzung ein: Vertreter/innen der FriEnt-Mitgliedsorganisationen, die international im Kontext von Friedens- und Entwicklungszusammenarbeit tätig sind, trafen Kolleg/innen aus Organisationen und Institutionen der deutschen Vergangenheits- und Erinnerungsarbeit.

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Artikel im PeaceLab-Blog: Raus aus den Schubladen - rein in neue Partnerschaften

Natascha Zupan und Marc Baxmann (FriEnt) schreiben auf dem neuen PeaceLab-Blog: Die Grundlage für eine erfolgreiche Friedenspolitik sind akteurs- und sektorübergreifende Partnerschaften. Der Austausch zwischen staatlichen Akteuren, der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft braucht starke Strukturen, neue Lernräume und mehr Expertise aus dem Globalen Süden.

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