Aktuelles von den Mitgliedern

Plattform Zivile Konfliktbearbeitung | Jahrestagung: Wie sind die Europäischen Friedensvisionen noch zu retten?

Nur wenige Monate vor der Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai 2019 beschäftigte sich am letzten Märzwochenende die Jahrestagung der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung mit den Friedensvisionen der europäischen Zivilgesellschaften. Zusammen mit Gästen aus Österreich, Kroatien, Großbritannien und Deutschland diskutierten die Teilnehmenden über die Herausforderungen, vor denen die einzelnen Zivilgesellschaften in ihren Ländern stehen und wie dabei Friedensvisionen im...

GIZ | Selbstlernkurs zu Menschenrechten in der Entwicklungszusammenarbeit

Gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte hat das GIZ-Sektorprogramm „Menschenrechte“ einen englischsprachigen „Human Rights based approach to conflict transformation“ Selbstlernkurs entwickelt.

Der Kurs richtet sich an Fachkräfte der staatlichen und nicht-staatlichen EZ, Friedensfachkräfte, Entwicklungshelfer*innen, an Vertreter*innen von NGOs und weiteren Organisationen, etwa politischen Stiftungen oder...

Brot für die Welt | Zivilgesellschaft in Ungarn unter Druck

Das Deutsche Institut für Menschenrechte und Brot für die Welt veranstalteten am 21. Februar diesen Jahres die sechste Werner Lottje Lecture. Die Reihe diskutiert aktuelle Probleme und Herausforderungen des Menschenrechtschutzes, insbesondere des Schutzes von Menschenrechtsverteidiger*innen. Während vergangene Lectures einen Blick auf Länder im Globalen Süden warfen, stand in diesem Jahr ein EU-Nachbarland im Fokus: Ungarn.

Die Europawahlen stehen kurz bevor. Während...

GIZ | Gerechte, nachhaltige und friedliche Lösungsansätze für Binnenvertriebene schaffen

Es könne keinen nachhaltigen Frieden ohne die vollständige Inklusion von Binnenvertriebenen (IDPs) in Prozessen von Transitional Justice (TJ) geben. Das war die Kernaussage von Cecilia Jimenez-Damary, Special Rapporteur der Vereinten Nationen (UN) im Bereich Menschenrechte von Binnenvertriebenen, während ihrer Eröffnungsrede bei einer Veranstaltung am 13. Februar in Berlin; gemeinsam organisiert durch das Sektorvorhaben „Frieden und Sicherheit,...

Plattform Zivile Konfliktbearbeitung | Rolle Deutschlands bei der Unterstützung von Friedensförderung

Über die wichtige Rolle Deutschlands beim internationalen Peacebuilding diskutierten die Autoren der Studie „Supporting Peacebuilding in Times of Change“, Matthias Deneckere und Andrew Sherriff vom European Center for Development Policy Management (ECDPM), mit Vertreter*innen der Zivilgesellschaft und im Deutschen Bundestag. Organisiert wurden die Veranstaltungen von der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung in Kooperation mit FriEnt sowie dem Bundestagsabgeordneten Ottmar...

Brot für die Welt | Neue Seidenstraßen – der Weg ist das Ziel?

Die 2013 von der chinesischen Regierung ins Leben gerufene Seidenstraßeninitiative stellt das Herzstück der Ambitionen Chinas als aufstrebende ökonomische und politische Macht dar. Inwieweit sich Chancen für nachhaltige Entwicklung und Frieden in den beteiligten Ländern ergeben oder aber bestehende Probleme verschärft bzw. neue geschaffen werden, und inwieweit auf diesbezügliche Entwicklungen Einfluss genommen werden kann, diesen Fragen misst Brot für die Welt (BfdW)...

FES | Damit »Nie wieder« Wirklichkeit wird: Deutschlands Rolle im UN-Sicherheitsrat bei der Prävention von Massenverbrechen

Der Sitz im UN-Sicherheitsrat 2019 und 2020 eröffnet der deutschen Bundesregierung eine wichtige Gelegenheit, die Prävention von Massengräueltaten weltweit zu stärken. Bisher handelt die Staatengemeinschaft häufig erst dann, wenn Massenverbrechen unmittelbar bevorstehen oder bereits begangen wurden. Sicherlich hat es derzeit eine robuste UN-Präventionspolitik angesichts von politischen Blockaden im Sicherheitsrat schwer. Jedoch wurden die präventiven Instrumente im...

FES | Wie kann Frieden im Südsudan erreicht werden?

Warum scheitern Friedensabkommen im Südsudan immer wieder und was kann getan werden, um die Chancen für Frieden zu erhöhen? Das jüngste Südsudan-Abkommen (2018) „Revitalised Agreement for the Resolution of Conflict in South Sudan (R-ARCSS)“ wurde unter der Leitung Sudans und Ugandas ausgehandelt. Die von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Juba unterstützte „South Sudan Reflection Group“, bestehend aus Vertreter*innen der Zivilgesellschaft und Expert*innen aus...