FriEnt-Mitglieder

Aktuelles von den Mitgliedern

GIZ | Eine Debatte um „Wirtschaft und Frieden“ mit FriEnt

Das Wirtschaft und Frieden zusammengedacht werden müssen, ist offensichtlich. Allein 2016 wurden weltweit 13,3 Prozent des…

Plattform Zivile Konfliktbearbeitung | Internationale Zivilgesellschaft unterstützt SDG16

Über 130 zivilgesellschaftliche Organisationen haben sich bereits der „Rome Civil Society Declaration on SDG16+“ angeschlossen; darunter die…

Konsortium ZFD | Bosnien-Herzegowina. Was kann aus Verbitterung Empathie machen?

Unter dem Motto FRIEDEN KANN zeigt der Zivile Friedensdienst in seinem Jubiläumsjahr an 20 Beispielen aus der Praxis, wie mächtig der…

FES | Interview: Wie Gewalt im Streit um Land und Ressourcen verhindert werden kann

Als der von Native Americans angeführte Protest gegen die Dakota Access-Ölpipeline in den USA zu einer der größten Umweltbewegungen der…

Misereor | Bougainville auf dem Weg zum Unabhängigkeitsreferendum

Voraussichtlich am 12. Oktober 2019 werden die Menschen auf Bougainville über die Unabhängigkeit ihrer Insel abstimmen. Dieses Referendum…

Aktuelle Mitglieder-Publikationen

Konfliktstoff Rohstoffe

Chancen und Grenzen von Dialogprozessen

Brot für die Welt | 2017

Kritische Zeiten für Stabilisierung:

die Bundeswehr liefert einen wichtigen Beitrag zur UN-Friedensmission in Mali

Zentrum für Internationale Friedenseinsätze | 2017

Fluchtursachen »Made in Europe«

Über europäische Politik und ihren Zusammenhang mit Migration und Flucht

Friedrich-Ebert-Stiftung | 2016

Managing migration – the OSCE’s response

FES Perspective

Friedrich Ebert Stiftung | 2016

Quo vadis UNMISS?

Zentrum für Internationale Friedenseinsätze | 2016

UNAMID: Kein Ende der Gewalt in Darfur

Zentrum für Internationale Friedenseinsätze | 2016

FriEnt-Mitglieder

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft eint ihr Engagement für Frieden und Entwicklung. Sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Größe, in ihrem Auftrag, in ihrem Partnerfeld im Ausland und in ihren Projekt- oder Arbeitsansätzen. Diese vielfältigen Perspektiven und Erfahrungen wollen sie für eine gemeinsame und produktive Auseinandersetzung mit den Themen Frieden und Entwicklung nutzen.