FriEnt-Mitglieder

Aktuelles von den Mitgliedern

Konsortium ZFD | Social Media-Aktion #sweatforpeace

Der Zivile Friedensdienst feiert sein 20-jähriges Bestehen. Diesen Anlass nutzen wir, um auch in der Online-Welt mehr Aufmerksamkeit für…

Konsortium ZFD | Neue Factsheets zu Guinea, Kolumbien und Mexiko

Aus der Reihe "Frieden kann" sind drei neue Factsheets zur Arbeit des Zivilen Friedensdienstes erschienen.

Guinea: Schlechte…

BMZ | Diskussionsveranstaltung zur Friedensförderung in fragilen Staaten

Fragile Staatlichkeit ist eine der größten Herausforderungen für eine nachhaltige Entwicklungs- und Friedenspolitik – fast die Hälfte aller…

INEF | Die Zukunft, die wir wollen, die Vereinten Nationen, die wir brauchen

Die Vereinten Nationen werden im Jahr 2020 den 75. Jahrestag ihrer Gründung feiern und können dabei auf eine sehr bewegte Geschichte…

GIZ | Prävention von gewalttätigem Extremismus in der Entwicklungszusammenarbeit

Gewalttätiger Extremismus und Radikalisierung stellen die internationale Entwicklungszusammenarbeit vor große Herausforderungen:…

Aktuelle Mitglieder-Publikationen

Deutschlands Verantwortung in der Welt? Friedensförderung!

Brot für die Welt, MISEREOR, Konsortium ZFD, Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, Forum Menschenrechte | 2017

EUTM Somalia

Ein wichtiger Beitrag zum Aufbau der Sicherheitsarchitektur

Zentrum für Internationale Friedenseinsätze | 2017

Konfliktstoff Rohstoffe

Chancen und Grenzen von Dialogprozessen

Brot für die Welt | 2017

Kritische Zeiten für Stabilisierung:

die Bundeswehr liefert einen wichtigen Beitrag zur UN-Friedensmission in Mali

Zentrum für Internationale Friedenseinsätze | 2017

Fluchtursachen »Made in Europe«

Über europäische Politik und ihren Zusammenhang mit Migration und Flucht

Friedrich-Ebert-Stiftung | 2016

Managing migration – the OSCE’s response

FES Perspective

Friedrich Ebert Stiftung | 2016

FriEnt-Mitglieder

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft eint ihr Engagement für Frieden und Entwicklung. Sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Größe, in ihrem Auftrag, in ihrem Partnerfeld im Ausland und in ihren Projekt- oder Arbeitsansätzen. Diese vielfältigen Perspektiven und Erfahrungen wollen sie für eine gemeinsame und produktive Auseinandersetzung mit den Themen Frieden und Entwicklung nutzen.