FriEnt-Mitglieder

Aktuelles von den Mitgliedern

Misereor: Hoffnung inmitten von Gewalt und Entbehrungen im Norden Malis

Anfang 2012 verbündeten sich selbsternannte Gotteskrieger mit Tuareg-Separatisten, um ihre Kontrolle über den Norden Malis zu festigen und…

ZIF: Policy Briefing zu den verschleppten Konflikten im OSZE-Raum

Im neuesten ZIF Policy Briefing analysiert Andreas Wittkowsky die verschleppten Konflikte im Raum der Organisation für Sicherheit und…

FES: Bericht „From Hybrid Peace to Human Security: Rethinking EU Strategy towards Conflict“ erschienen

Im Juni 2015 haben die europäischen Staats- und Regierungschefs die amtierende Hohe Beauftragte für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica…

FES, Forum ZFD: Der Krieg in Syrien im Blick

Das Forum Ziviler Friedensdienst (ZFD), die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und die Projektgruppe „Münchner Sicherheitskonferenz verändern“…

GIZ: Die Diaspora – ein Partner der Entwicklungszusammenarbeit in fragilen Kontexten?

Am 10. Dezember 2015 organisierte das Sektorvorhaben Migration und Entwicklung der GIZ in Zusammenarbeit mit der UNU-MERIT Maastricht…

Aktuelle Mitglieder-Publikationen

Für Demokratie

Vom Engagement der Heinrich-Böll-Stiftung in der Welt

Heinrich-Böll-Stiftung | 2016

From hybrid peace to human security: rethinking EU strategy towards conflict

the Berlin report of the Human Security Study Group

Friedrich Ebert Stiftung London, The London School of Economics and Political Science | 2016

“The Challenge of Sustaining Peace”

The Report on the Review of the UN Peacebuilding Architecture

Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (ZIF) | 2016

Education in Conflict and Crisis: How Can Technology Make a Difference?

A Landscape Review

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) | 2016

Hilfe für Flüchtlinge

Online Dossier

Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst | 2015

FriEnt-Mitglieder

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft eint ihr Engagement für Frieden und Entwicklung. Sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Größe, in ihrem Auftrag, in ihrem Partnerfeld im Ausland und in ihren Projekt- oder Arbeitsansätzen. Diese vielfältigen Perspektiven und Erfahrungen wollen sie für eine gemeinsame und produktive Auseinandersetzung mit den Themen Frieden und Entwicklung nutzen.