FriEnt-Mitglieder

Aktuelles von den Mitgliedern

Brot für die Welt/Ziviler Friedensdienst: Publikation zu Journalismus und Medien in Konfliktsituationen

In Konflikt- und Kriegsgebieten spielen Information und Kommunikation eine immer wichtigere Rolle. Gerüchte und Manipulationen verschärfen…

hbs: Fachgespräch Konfliktmineralien – Was bedeutet die Entscheidung des Europaparlaments?

Der Abbau und Handel von Rohstoffen ist immer wieder Ursache für gravierende Menschenrechtsverletzungen, gewaltsame Konflikte und massive…

GIZ: Neue Wege für Bildungsförderung im Kontext von Fragilität, Konflikt und Notsituationen

Millionen von Menschen ist der Zugang zu Bildung aufgrund von Fragilität und akuten Krisensituationen verwehrt – und ihre Zahl ist steigend.…

BMZ: Fachgespräch zur Unterstützung der Zivilgesellschaft im Landsektor in restriktiven Kontexten

Am 26. August fand auf Initiative der Arbeitsgruppe Land des Arbeitskreises Welternährung und auf Einladung des BMZ mit Unterstützung von…

Misereor: Klimawandel und Konflikt am Beispiel des Pazifik

Am 20. Mai 2015 hatte Misereor den Friedensforscher und Historiker Dr. Volker Böge zu Vortrag und Diskussion nach Aachen eingeladen, um zu…

Aktuelle Mitglieder-Publikationen

Flucht und Migration

Dossier

Heinrich Böll Stiftung | 2015

Israel: Wege aus der Sackgasse?

Ein Extrakt von Ralf Fücks aus seiner Israel-Reise vom 2.-5. September 2015.

Heinrich Böll Stiftung | 2015

Sensitive to Conflict? Development Cooperation and Peacebuilding in the Palestinian Context

UAR Working Paper No. 8

UAMR Graduate Centre for Development Studies | 2015

Berg-Karabach: Ein schwelender Konflikt

Heinrich Böll Stiftung | 2015

Frieden, Entwicklung und Sicherheit: Inventur des Werkzeugkastens

ZIF kompakt

Zentrum für Internationale Friedenseinsätze | 2015

Die Entgrenzung des Syrien-Konflikts

Vortrag

Heinrich Böll Stiftung | 2015

FriEnt-Mitglieder

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft eint ihr Engagement für Frieden und Entwicklung. Sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Größe, in ihrem Auftrag, in ihrem Partnerfeld im Ausland und in ihren Projekt- oder Arbeitsansätzen. Diese vielfältigen Perspektiven und Erfahrungen wollen sie für eine gemeinsame und produktive Auseinandersetzung mit den Themen Frieden und Entwicklung nutzen.