FriEnt-Mitglieder

Aktuelles von den Mitgliedern

GIZ | Gewaltfreie Bearbeitung von Ressourcenkonflikten im Sahel

Klimawandel, geopolitische Unsicherheit und eine zunehmende Verbreitung von Waffen verschlechtern die Sicherheitslage in der Sahelregion…

Plattform ZKB | 20.000 Unterschriften für „Friedensprojekt Europa“

Der Aufruf „Save the European Peace Project“ wurde von mehr als 20.000 Personen und 110 Organisationen aus EU-Mitgliedstaaten unterzeichnet.…

Brot für die Welt | Neue Publikation – Gemeinsam für Gerechtigkeit

In der Publikation „Gemeinsam für Gerechtigkeit geht es darum, die Diskussionen um Gerechtigkeit aufzuzeigen, zu bereichern ‒ sei es in den…

Konsortium ZFD | 20 Jahre ZFD: Frieden ist der Anfang von allem

„Frieden ist der Anfang von allem. Ohne Frieden ist die Überwindung von Armut, Hunger, Not und Elend weltweit nicht möglich,“ betonte Stefan…

BMZ | Fachdialog Zukunft für den Frieden

Auch 20 Jahre nach Gründung des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) strebt dieser nach einer Welt mit weniger Gewalt, mehr Dialog und einem…

Aktuelle Mitglieder-Publikationen

The African Peace and Security Architecture

Handbook

Friedrich-Ebert-Stiftung, African Union | 2015

Wahlen in Nigeria

Heinrich-Böll-Stiftung | 2015

Neue Führungsspitze in Georgien

Herausforderung für den georgischen Traum

Friedrich-Ebert-Stiftung | 2015

The Value of Land

Prosperous lands and positive rewards through sustainable land management

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit | 2015

Der bewaffnete Konflikt in Syrien und seine unverhältnismäßigen Auswirkungen auf Frauen

Infobrief zur geschlechterpolitischen Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung - Nr. 5

Friedrich-Ebert-Stiftung | 2015

The Rise of Religious Radicalism in the Arab World

Significance, Implications and Counter-Strategies

Friedrich Ebert Stiftung | 2015

FriEnt-Mitglieder

Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft eint ihr Engagement für Frieden und Entwicklung. Sie unterscheiden sich jedoch in ihrer Größe, in ihrem Auftrag, in ihrem Partnerfeld im Ausland und in ihren Projekt- oder Arbeitsansätzen. Diese vielfältigen Perspektiven und Erfahrungen wollen sie für eine gemeinsame und produktive Auseinandersetzung mit den Themen Frieden und Entwicklung nutzen.