Neue Führungsspitze in Georgien

Herausforderung für den georgischen Traum

Julia Bläsius
Friedrich-Ebert-Stiftung | 2015

Am 27. Oktober 2013 wurde Giorgi Margwelaschwili zum vierten Präsidenten Georgiens seit der Unabhängigkeit gewählt. Mit seiner Wahl endete die sogenannte Kohabitation. Wenig später hat Ministerpräsident Iwanischwili seinen Rückzug aus der Politik angekündigt und Irakli Garibaschwili als seinen Nachfolger nominiert. Besonders im Bereich der sozialen und wirtschaftliche Situation und der Stärkung demokratischer Institutionen sind Erfolge der neuen Regierung gefragt. Auch in der Außenpolitik wirft die gleichzeitige Öffnung hin zur EU und die Verbesserung der Beziehungen zu Russland noch Fragen auf. 

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