Sozialer Zusammenhalt und Integration

Vorstellung von Methoden der Prävention und Konfliktbearbeitung in der Entwicklungszusammenarbeit als möglicher Beitrag zur Integration von Geflüchteten


Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit | 2016

Knapp zwei Drittel der Kooperationsländer der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) sind von Konflikten und Gewalt betroffen. In vielen dieser Länder entschließen sich Menschen zu fliehen, um sich der davon ausgehenden Bedrohung zu entziehen. Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) hat es sich zum Ziel gesetzt, Fluchtursachen zu bekämpfen sowie Flüchtlinge, Binnenvertriebene und Aufnahmegemeinden zu unterstützen. Im Kontext des GIZ-internen Fachverbundes Network International Cooperation in Conflicts and Disasters (NICD) wurde eine Arbeitsgruppe zu Gewaltprävention gegründet. Diese Arbeitsgruppe erstellte die vorliegende Broschüre zur beispielhaften Darstellung einiger Erfahrungen der GIZ in den Bereichen Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung. Anhand dieser Beispiele soll der mögliche Nutzen gewaltpräventiver Ansätze und Methoden der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) für die Entwicklung sozial inklusiver Gemeinden im Kontext der Zuwanderung von Geflüchteten aufgezeigt werden.

Kategorie:
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Seitenzahl
40
Sprache
Deutsch
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