Impuls-Artikel

Climate Change, Conflict and Crisis in Lake Chad

Impuls 10/2017 by Janani Vivekananda and Lukas Rüttinger, adelphi

The Lake Chad Basin is currently suffering the world’s largest…

Kenia: Demokratie bleibt ein steiniger und gefährlicher Weg

Impuls 09/2017 von Angelika Spelten, FriEnt "Die Größe einer Nation zeigt sich nicht in der Stärke ihrer Armeen oder ihrer…

Hungerbekämpfung und Friedensförderung: Wächst mit der Agenda 2030 endlich zusammen was zusammengehört?

Impuls 08/2017 von Caroline Kruckow und Marc Baxmann, FriEnt Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung fordert ein Ende des…

Ein Wunschzettel im Hochsommer … zur Umsetzung der neuen Leitlinien

Impuls 06/2017 von Natascha Zupan, FriEnt Die neue Bundesregierung wird vor der Herausforderung stehen, die neuen Leitlinien „Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern“ weiterzuentwickeln und umzusetzen. Natascha Zupan (FriEnt) erläutert in folgendem Impuls-Artikel ihre Wünsche an die Bundesregierung. Sie wünscht sich: Politischen Willen, dass ressortübergreifende Strategien mit Ressourcen versehen werden, die Stärkung der Land- und Ressourcen-Governance als zentrales Feld präventiver Politik und last but not least: Friedensförderung weiterzudenken.

Strengthening states’ legitimacy and supporting local actors of change are the best ways to build and maintain peace in Africa

Impuls 05/2017 by Gilles Olakunlé Yabi, founder of the West Africa Citizen Think Tank, WATHI In the run-up to this year's FriEnt Peacebuilding Forum, we asked international partners of FriEnt’s member organisations to formulate their expectations on the German commitment to peacebuilding and crisis prevention. The articles will be gradually published in the "PBF Voices Blog". The first article in this series comes from Gilles Olakunlé Yabi, an economist, political analyst and the founder of the West Africa Citizen Think Tank, WATHI. He argues that the outlook for peace in Africa is closely tied to progress on the political stabilization, economic diversification, and to the capacity of African institutions to rein activities of transnational criminal Networks.

Prävention – das Ringen um Prioritäten und Handlungsfähigkeit

Impuls 04/2017 von Angelika Spelten, Vertreterin des INEF und der Plattform ZKB bei FriEnt Seit Jahren wiederholen sich die Appelle für ein stärkeres Engagement der Staatengemeinschaft und der nationalen Regierungen in Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung. Kritik wird insbesondere an den Versäumnissen der präventiven Konfliktbearbeitung, an mangelnder Frühwarnung und an fehlenden oder falschen Gegenstrategien geäußert. Was ist von einer Verbesserung und Schärfung der Frühwarninstrumente zu erwarten und welche Ansätze lassen auf eine strategische Weiterentwicklung hoffen?