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Internationale Partnerschaften zu Vergangenheitsarbeit stärken

Ein Kooperationsprojekt der Arbeitsgemeinschaft Frieden und Entwicklung (FriEnt) und der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (Stiftung EVZ)

Vor dem Hintergrund der Agenda 2030 – Globale Partnerschaften für nachhaltige Entwicklung – steckt sich das auf zwei Jahre angelegte Projekt das Ziel, Themen und Fragestellungen zu identifizieren, die im Feld Vergangenheitsarbeit/Transitional Justice für deutsche und internationale Akteure gleichermaßen interessant sind und Formate für einen verstärkten Austausch zu entwickeln. 

Das Projekt wird gemeinsam mit dem FriEnt-Team von Dr. Ralf Possekel durchgeführt. Er ist Historiker und hat u.a. zur Entnazifizierung in Deutschland gearbeitet, war von 2000-2006 an der Durchführung der Zahlungen an ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter durch die Stiftung EVZ beteiligt und hat seitdem in der Stiftung in der Projektförderung gearbeitet.


Links und Literatur

Transitional justice – a contribution to a lasting peace in eastern Ukraine?
Ralf Possekel | Konfenrenzbericht DRA e.V. | November 2018

FriEnt moderiert PeaceLabBlog zur Vergangenheitsarbeit

Deutsche Erfahrungen ernst nehmen
Ralf Possekel | PeaceLab-Blog | Dezember 2018

Kann man aus Erfahrungen der „Übergangsjustiz“ lernen?
Interview für den Deutsch-Russischen Austauschs (DRA) | November 2018

Solange der Konflikt nicht gelöst ist, haften die Kinder für die Väter
Interview für die „Novaja Gazeta“, Moskau | 28.11.2018

Kontakt

Ralf Possekel, Stiftung EVZ
ralf.possekel(at)frient.de

Sylvia Servaes, FriEnt/Misereor
sylvia.servaes(at)frient.de

Natascha Zupan, FriEnt
natascha.zupan(at)frient.de