Wonach suchen Sie?

Frieden und Entwicklung können nur zusammen wirken.

An dieser Schnittstelle bringen wir Akteure und Perspektiven zusammen.

Das ist FriEnt

Netzwerk für Frieden und Entwicklung

FriEnt vernetzt staatliche, zivilgesellschaftliche und kirchliche Akteure und stärkt den Austausch zu Friedensförderung und Entwicklung.

Plattform für gemeinsame Perspektiven

FriEnt schafft Räume für Dialog, Wissensaustausch und Analysen zu Frieden und Entwicklung – mit einem Fokus auf Frieden und Sicherheit, Klima sowie feministische Friedensförderung.

Impulsgeber für die Politik

FriEnt bringt Expertise und friedenspolitische Perspektiven in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft ein und gestaltet mit Veranstaltungen, Dialogen und Publikationen die Debatte über nachhaltigen Frieden.

Fokusthemen

Frieden & Klima

Wir verbinden Frieden, Klimagerechtigkeit und Nachhaltigkeit, um Konflikte und Ungleichheit gemeinsam zu bearbeiten.

Feministische Friedensförderung

Wir stärken benachteiligte Gruppen und fördern feministische, gerechte und nachhaltige Wege zum Frieden.

Frieden & Sicherheit

Wir verbinden Sicherheits- und Entwicklungspolitik, um gemeinsam nachhaltige Lösungen für Frieden und Stabilität zu fördern.

Globale Partnerschaften

Wir stärken die bilaterale und multilaterale Zusammenarbeit sowie den Dialog und fördern gleichberechtigte Partnerschaften durch Austausch und gemeinsames Lernen.

Aktuelles & Termine

COP 31 muss für die am stärksten Gefährdeten liefern

Angesichts der bevorstehenden COP 31 fordert Habib Ur Rehman Mayar, stellvertretender Generalsekretär des g7+-Sekretariats, dass die Klimafinanzierung endlich auch konfliktbetroffenen Ländern zugutekommen muss. Mit seiner fast zwei Jahrzehnte umfassenden Erfahrung in den Bereichen Wirksamkeit der Entwicklungszusammenarbeit, fragile Staaten und internationale Klimapolitik skizziert Mayar, was eine „Umsetzungs-COP“ für die am stärksten gefährdeten Länder leisten muss.

COP 31 muss für die am stärksten Gefährdeten liefern

„Sicherheit ist mehr als militärische Stärke“: Katholische Antworten auf Aufrüstung und Krisen

Der Humanitarian-Development-Peace Nexus am Wendepunkt

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FriEnt Peacebuilding Forum

Wege zu Frieden und Sicherheit

Das FriEnt Peacebuilding Forum ist die zweijährliche internationale Leitkonferenz der Arbeitsgruppe Frieden und Entwicklung (FriEnt). Es bringt rund 150 Akteur*innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft aus dem sogenannten Globalen Süden und Norden zusammen. Im Mittelpunkt stehen zentrale Herausforderungen und innovative Ansätze der Friedensförderung und zivilen Krisenprävention. 2026 geht es um die Frage: Welche transformativen Wege braucht es für nachhaltigen und gerechten Frieden in einer zunehmend fragmentierten Welt?

Unser Netzwerk

BMZ
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gestaltet die deutsche Entwicklungspolitik und fördert nachhaltige Entwicklung weltweit.
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Brot für die Welt
Als Nichtregierungsorganisation (NGO) und Werk der evangelischen Kirchen engagiert sich Brot für die Welt für globale Gerechtigkeit, Frieden und Bildung sowie die Überwindung von Hunger und Armut.
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GIZ
Die GIZ arbeitet weltweit für eine lebenswerte Zukunft, schafft gemeinsam mit Partnern Perspektiven und verbessert Lebensbedingungen – global vernetzt und vor Ort aktiv.
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Misereor
Misereor unterstützt gemeinsam mit Partner*innen weltweit Menschen in Armut und setzt sich für soziale und ökologische Gerechtigkeit ein.
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Friedrich-Ebert-Stiftung
Als gemeinnützige politische Stiftung, engagiert sich die FES für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und internationale Zusammenarbeit.
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Ziviler Friedensdienst
Der Zivile Friedensdienst (ZFD) fördert Gewaltprävention und zivile Konfliktbearbeitung. Fachkräfte unterstützen lokale Partner langfristig für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenrechte.
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Plattform Zivile Konfliktbearbeitung
Die Plattform Zivile Konfliktbearbeitung vernetzt Organisationen und Einzelpersonen, um Gewaltkonflikte zu vermeiden, beizulegen und aufzuarbeiten.
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Berghof Foundation
Die Berghof Foundation schafft weltweit Räume für Konflikttransformation und bringt Menschen in Konflikten zusammen, um friedliche Lösungen zu ermöglichen.
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